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Neue Ausstellung im MKK Ingolstadt
Hätten Sie’s gewusst? „Zurück auf Start! Die Sammlung Gomringer und 30 Jahre Museum für Konkrete Kunst“ ist bereits die 130. Ausstellung des Ingolstädter Museums. In diesem Rahmen blickt das MKK auf die eigenen Anfänge zurück.
Neben Präsentationen aus der Gomringer-Sammlung blickt die Schau in unterschiedlicher Form auf drei Jahrzehnte MKK zurück – u.a. mit Projektionen und einem umfangreichen Zeitstrahl. Auch eine Arbeit des österreichischen Künstlers Thomas Laubenberger-Pletzer (ebenfalls beim Presserundgang dabei) ist zu sehen. Er steuert eine große Wandarbeit über dem Treppenaufgang des MKK bei. Sein Schriftzug versinnbildlicht quasi die ganze Geschichte des MKK – von A wie Anfang bis E wie Ende.






Eugen Gomringers Geist schwebe hier, sagt Theres Rohde über die neue Ausstellung, die dem bolivianisch-schweizerischen Schriftsteller und Begründer der Konkreten Poesie zu verdanken ist. Zur Ausstellungseröffnung war der bereits 98-Jährige nicht anwesend. Dafür rezitierte seine Tochter Nora Gomringer (Lyrikerin, u.a. Gewinnerin des Bachmann-Preises) zur Eröffnung einige seiner Texte.












Antrag in luftigen Höhen
Die Hochzeit von Christine und Fabian Karl – unsere Hochzeitsstory aus espresso 03/2026.

Die WM der Tiere
Eine Geschichte über Fußball, Macht und das, was die Tiere des Ingolstädter Donauwaldes fast verloren hätten.

Hoppla, die Wahl ist rum!
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Ingolstadt, Bier und Meuterei
Wenn Fastenprediger Johannes Langer neue politische Skandale aufdeckt.

Push the break
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„So ein herrlicher Sonnentag und ich muss gehen. (…) Was bedeutet mein Tod, wenn durch unser Handeln Tausende gewarnt und alarmiert werden“ – Dieses Zitat von Sophie Scholl, Widerstandskämpferin im Dritten Reich, die im Alter von 21 Jahren durch das Fallbeil hingerichet wurde, bringt die Tragik unserer aktuellen Situation auf den Punkt.