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Jetzt also doch: Planschen im Piuspark
Der Landschaftssee auf dem Gelände des Piusparks ist ein echter Hingucker – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn wer bei der Eröffnung im vergangenen Jahr dachte, er könne sich im kühlen Nass erfrischen, musste sich eines besseren belehren lassen: Schwimmen verboten. Das aber ändert sich jetzt.
Und wem ist es zu verdanken? Dem Klimawandel natürlich. „In Zeiten des Klimawandels sind innerstädtische Orte der Abkühlung wie Parks und Naherholungsgebiete von großer Bedeutung und sie sollen auch in Zukunft trotz heißerer Sommer viele Angebote für Spiel und Spaß im Freien bieten. Daher wird der Landschaftssee im Piuspark nun zu einem Badeplatz umgestaltet“, schreibt die Stadt Ingolstadt in einer Pressemitteilung.
Das Baden ist allerdings nur im gekennzeichneten Bereich des rund 6.800 Quadratmeter großen „Sees“ erlaubt. Die Pflanzenklärbecken, die etwa ein Viertel der Seefläche einnehmen, und die südlichen Wassergärten hingegen dienen allein der Wasserhygiene und können nicht zur Abkühlung genutzt werden.
Kostenlos baden für alle
Oberbürgermeister Dr. Scharpf: „Viele haben im vergangenen Sommer mit Bedauern zur Kenntnis genommen, dass das Baden im großen Landschaftssee aus Sicherheitsgründen leider nicht erlaubt werden konnte. Umso mehr freue ich mich, dass dies ab heuer anders sein wird: Dank einiger Umgestaltungsmaßnahmen ist es nun gelungen, den Landschaftssee auch zum Baden zu öffnen. Damit steht ein weiterer innerstädtischer, kostenfreier Badeplatz zur Abkühlung zur Verfügung!“
Um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher an dem neuen, nicht beaufsichtigten Badeplatz zu gewährleisten, weisen künftig Schilder auf die für das Schwimmen freigegebenen Bereiche hin. Nichtschwimmer- und Schwimmerbereiche werden mit Bojenketten abgetrennt und eine „Umkleideschnecke“ steht neben Toilettenanlagen ebenso zur Verfügung wie Rettungsringe und Verbandskasten.
Die notwendigen Vorbereitungsarbeiten sollen noch im Mai abgeschlossen sein.

Bei Anruf Liebe
Umarmen. Küssen. Streicheln. Dinge, die so selbstverständlich wirken – und doch für viele unerreichbar sind. Maria hat daraus ihren Beruf gemacht. Sie arbeitet als Girlfriend-Escort in Berlin. Ihr Versprechen: Für einen Moment Nähe schenken, das Gefühl vermitteln, gesehen, gewollt und gehalten zu werden. Und das, obwohl sie selbst in einer festen Beziehung lebt. Von Anfang an war klar: Monogamie ist für beide kein erstrebenswertes Zukunftsmodell. Eifersucht kennt sie nicht. Auf Ehrlichkeit und Offenheit dagegen legt sie Wert.

Das Stadttheater feiert den Wonnemonat
Der Mai zeigt sich von seiner schönsten Seite – und das Stadttheater lädt am 15. Mai ab 18 Uhr dazu ein, den Wonnemonat gemeinsam zu feiern: mit Musik, Tanz und einem Hauch Wiener Lebensgefühl. Unter dem Motto „Alles Walzer!“ verwandelt sich der Theaterplatz in eine beschwingte Open-Air-Tanzfläche.

Muss man das Bäumchen biegen, solange es jung ist?
„Man muss das Bäumchen biegen, solange es jung ist“ – Ein Zitat, das man gelegentlich auf Hochzeiten heranzieht. Auch auf meiner. Eigentlich ist damit immer die Frau gemeint. Absurderweise ist dieses Zitat aus der Traurede von mir und meinem Mann das Einzige, woran ich mich textlich noch genau erinnere.

Ziemlich gute Freunde
Der Weg zur Bürgermeisterwahl war steinig und schwer. Und lang. Bei der heutigen konstituierenden Stadtratssitzung ging es hingegen angenehm schnell zu. Nach rund 90 Minuten war die Sause beendet. Das Ergebnis: 17 neue Stadträt:innen wurden vereidigt, ein neuer zweiter Bürgermeister gewählt. Dieser heißt wie erwartet Franz Wöhrl.

Anleitung zum Verlieben
36 Fragen. 4 Minuten Augenkontakt. Das Experiment des Psychologen Arthur Aron soll dabei helfen, sich zu verlieben.

FCI-Geschäftsführer Beiersdorfer muss gehen
Der FC Ingolstadt und Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer gehen ab sofort getrennte Wege. Das gab der Verein am Montagmittag bekannt. Unterschiedliche Auffassungen über den weiteren Kurs des FCI werden als Grund genannt. Die Trennung erfolgte „im gegenseitigen Einvernehmen“.