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1. Ingolstädter Weihnachtscircus
Circus Krone verzaubert die Weihnachtszeit
Ein Hauch von Magie zieht in diesem Winter über den Festplatz an der Dreizehnerstraße: Erstmals öffnet dort der 1. Ingolstädter Weihnachtscircus seine Tore und lädt Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Region zu einem festlichen Erlebnis der besonderen Art ein.
Im warm erleuchteten Chapiteau erwartet das Publikum ein brandneues, internationales Spitzenprogramm – 150 Minuten voller Staunen und Emotionen! Ein Weihnachtscircus, der Tradition und moderne Circuskunst eindrucksvoll verbindet. Die Gäste dürfen sich auf eine vielseitige Show freuen: Weltklasse-Artisten, preisgekrönte Newcomer, faszinierende Tierdarstellungen und herzliche Clowns lassen die Manege lebendig werden. Artistische Höchstleistungen treffen auf humorvolle Momente, musikalische Inszenierungen und rührende Szenen, die Groß und Klein gleichermaßen begeistern.


Von 19. Dezember bis einschließlich 11. Januar 2026 heißt es täglich: eintauchen in eine Welt voller Glitzer, Leidenschaft und weihnachtlicher Wärme. „Der Circus ist ein Ort der Freude, des Staunens und der gemeinsamen Erinnerungen“, betonen die Veranstalter – und genau das möchten sie den Besucherinnen und Besuchern schenken: eine kleine Auszeit vom Alltag, reich an Gefühl, Herz und Zauber. Wer also eine besondere weihnachtliche Unternehmung sucht, findet hier ein Erlebnis, das die ganze Familie berührt und verzaubert. Zum Abschluss richtet der Circus Krone eine herzliche Botschaft an sein Publikum: „Danke, dass Sie mit uns lachen, träumen, applaudieren. Es lebe der Circus – live, echt und berührend!“
Weitere Infos: www.circus-krone.com

Im 22. Jahr
Manche Liebesgeschichten beginnen ganz leise – mit einem Kaffee, ein paar gezeichneten Yogahaltungen auf einem Notizzettel und einem zufälligen Gespräch. So war es auch bei Ulrike und Michael.

Fest der Kulturen lockt mit großem Programm
Mehr als 140.000 Menschen aus rund 140 Nationen prägen das Leben in Ingolstadt. Ein sichtbares Zeichen dieser Vielfalt ist das Fest der Kulturen. Am 24. und 25. Juli findet es erneut im Klenzepark statt.

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«
Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.