Startseite » News & Events » Sternschnuppenspektakel
Sternschnuppenspektakel
In der Nacht auf Samstag lohnt sich ein Blick in den Nachthimmel – der Höhepunkt eines Sternschnuppenschwarms erwartet uns!
Jedes Jahr Mitte August schauen die Perseiden vorbei. Unter optimalen Bedingungen kann man locker ein bis zwei Sternschnuppen pro Minute erspähen. Doch sind die Bedingungen dieses Jahr optimal fürs Sternegucken? Nicht ganz, das Wetter passt zwar aller Voraussicht nach, allerdings stört der Mond. „Durch den vom Mond aufgehellten Himmel wird man dieses Jahr nur die hellsten Exemplare (…) erhaschen können“, heißt es vom Verein Vereinigung der Sternfreunde. „Ihren theoretischen Höhepunkt erreichen die ‚Perseiden‘ am frühen Morgen des 13. August gegen 3 Uhr.“ Man kann natürlich auch vorher schon welche sehen, dunkel sollte es halt schon sein… 😉
Wohin müsst ihr am Nachthimmel blicken? Nach Osten – dort steht das Sternbild Perseus, nach dem diese Sternschnuppen benannt wurden.

Schanzer Nacht
Am vergangenen Wochenende fand der beliebte Schwarz-Weiß-Ball, die Schanzer Nacht, im Ingolstädter Stadttheater statt.
Unser Fotograf Kajt Kastl hat Impressionen eingefangen.

Ingolstadt sterben die Clubs weg
Ingolstadt entwickelt sich immer mehr zur „No Club Zone“. Ende 2015 schloss das Maki, Ende 2024 das Suxul. Seit Oktober ist nun auch das B1 Geschichte – zumindest in Ingolstadt. Der Inhaber zieht mit seinem Club nach Regensburg. In der Ingolstädter Innenstadt bleibt damit nur noch der Eiskeller als „echter“ Club übrig. Zu wenig für eine Großstadt mit 140.000 Einwohnern.

Weiberfasching 2026 in Ingolstadt
Deutlich früher als im letzten Jahr geht es heuer in den Weiberfasching – bereits am 12. Februar ist es soweit. Wir haben einen kleinen Party-Überblick für euch zusammengestellt.

„Ingolstadt ist bunt“ lädt zur Lichterkette
Unter dem Motto „Lichter für Demokratie“ will das Aktionsbündnis „Ingolstadt ist bunt“ ein gemeinsames Zeichen für Zusammenhalt, Vielfalt und demokratische Werte setzen.

Henker, Hexen, Folterkammer
Gewaltsam werden ihr die Hände auf den Rücken gezwungen und mit grobem Strick fixiert. Der Henker wirft das Seil über den Balken, setzt an – Zug für Zug schießt ihr Körper nach oben. Ein dumpfer Laut, dann das Knacken ihrer Gelenke. Schreie, so durchdringend, dass sie selbst die dicken Mauern des Taschenturms überwinden, hallen hinaus auf die Straße.

Kümmer dich um deinen Geist
Ein Gespräch mit Krisenmeisterin Lea Betz über innere Rauchmelder, Scham und neue Wege.