Startseite » News & Events » Sternschnuppenspektakel
Sternschnuppenspektakel
In der Nacht auf Samstag lohnt sich ein Blick in den Nachthimmel – der Höhepunkt eines Sternschnuppenschwarms erwartet uns!
Jedes Jahr Mitte August schauen die Perseiden vorbei. Unter optimalen Bedingungen kann man locker ein bis zwei Sternschnuppen pro Minute erspähen. Doch sind die Bedingungen dieses Jahr optimal fürs Sternegucken? Nicht ganz, das Wetter passt zwar aller Voraussicht nach, allerdings stört der Mond. „Durch den vom Mond aufgehellten Himmel wird man dieses Jahr nur die hellsten Exemplare (…) erhaschen können“, heißt es vom Verein Vereinigung der Sternfreunde. „Ihren theoretischen Höhepunkt erreichen die ‚Perseiden‘ am frühen Morgen des 13. August gegen 3 Uhr.“ Man kann natürlich auch vorher schon welche sehen, dunkel sollte es halt schon sein… 😉
Wohin müsst ihr am Nachthimmel blicken? Nach Osten – dort steht das Sternbild Perseus, nach dem diese Sternschnuppen benannt wurden.

Walk & Talk für Frauen
Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.

Eine kleine Rarität
„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.

33. Literaturtage: Büchner-Preisträgerin liest in Ingolstadt
Die Ingolstädter Literaturtage finden heuer vom 16. bis 28. April statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises Martina Hefter zu Gast war, dürfen wir uns heuer auf die Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel freuen. Sie liest aus ihrem Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“.

Neue Vorführungen von „4471 Tage“
Die Volkshochschule Ingolstadt zeigt erneut die Dokumentationsreihe „4471 Tage – Ingolstadt im Dritten Reich“ von Florian Schiekofer.

„Demokratie braucht immer wieder neue Aufmerksamkeit“
Mit dem „Tag der Demokratiegeschichte 2026“ wird unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erstmals mit einem bundesweiten Aktionstag die Geschichte der Demokratie hervorgehoben. Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern würdigt diesen Tag als ein starkes Signal für die Bedeutung unserer demokratischen Tradition.

Versaut es uns nicht
Gerade ist das Renaturierungsprojekt am Donauufer fertig geworden, schon liegt der Müll herum.