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Von der Schulbank zum Altar
DIE HOCHZEIT VON CHRISTIANE UND MICHAEL

Wer hat sich getraut?
Christiane | Alter: 30 | Gebürtiger Wohnort: München | Beruf: Personalsachbearbeiterin |
Michael | Alter: 30 | Gebürtiger Wohnort: Ingolstadt | Beruf: Maschinenbautechniker | Gemeinsame Leidenschaften: gutes Essen, Reisen, Zeit in der Natur verbringen, Kanu und Rad fahren
Wie habt ihr euch kennengelernt?
Christiane: Wir haben uns in der Schule kennengelernt. Von der siebten bis zur zehnten Jahrgangsstufe gingen wir in dieselbe Klasse.
Wart ihr damals schon Freunde?
Michael: Wir haben uns gut verstanden, aber außerhalb der Schule haben wir nichts zusammen unternommen.
Wann hat es gefunkt?
Christiane: An Silvester 2016. Bereits vor Silvester hatten wir ein paar Dates. Michael fragte mich, ob wir gemeinsam über Silvester verreisen möchten. Er buchte ein schönes Zimmer in einem Wellnesshotel. Nach diesem Kurzurlaub war mir klar, das ist der Mann, mit dem ich mein restliches Leben verbringen möchte.
Wann wurdet ihr ein Paar?
Michael: Im Januar 2017
Wie kam es zum Heiratsantrag?
Christiane: Im Juli 2020 waren wir ein paar Tage am Achensee. Als wir bei einer Wanderung auf den Bärenkopf eine Pause machten, ging Michi vor mir auf die Knie und fragte mich, ob ich seine Frau werden möchte.
Wie habt ihr euch dabei gefühlt?
Michael: Ich war sehr aufgeregt.
Christiane: Ich war total überwältigt und habe vor Freude losgeweint, bis irgendwann ein „Ja“ rauskam.
Der Moment, als ich Christiane das erste Mal im Brautkleid sah, raubte mir den Atem!
Wie war euer Hochzeitstag?
Christiane: Mein Tag startete sehr früh. Meine Stylistin, die liebe Susi kam schon um 06:30 Uhr und brachte frische Herz-Brezen mit (einer der wenigen Vorteile, einen Tag vor Muttertag zu heiraten). Das Styling dauerte insgesamt über drei Stunden. Die Zeit verging aber wie im Flug. Susi schminkte mich schon zu meiner standesamtlichen Hochzeit, deshalb war ich tiefenentspannt und genoss das Styling. Anschließend halfen mir Susi und meine Trauzeugin in mein wunderschönes Brautkleid. Danach fuhr mich mein Onkel, der das Brautauto fuhr, zum First Look.
Michael: Mein Trauzeuge Matthias fuhr mich zum Ort für den First Look. Lena, unsere Fotografin, wartete dort schon mit Chrissi. Als ich Chrissi das erste Mal in ihrem wundervollen Brautkleid sah, war ich hin und weg. Lena machte viele tolle Fotos von uns.
Christiane: Nach dem First Look fuhren wir gemeinsam zur Kirche, in der unsere Gäste bereits auf uns warteten. Gemeinsam mit unserem Pfarrer und den Ministranten zogen wir mit musikalischer Begleitung ein. Der Gesang von Isa und Steve von unserer Hochzeitsband Mirage überwältigte nicht nur uns, sondern auch unsere Gäste.
Michael: Anschließend ging es zum Landgasthof Rockermeier. Nach dem Sektempfang und einem Gruppenfoto gab es Kuchen und Herzhaftes. Vor allem letzteres kam bei unseren Gästen sehr gut an, wie auch das Abendessen. Die Partyband Mirage führte durch die Feier und wir mussten uns um nichts mehr kümmern. Die Stimmung hätte nicht besser sein können. Wir denken noch immer gern zurück, wie ausgelassen unsere Gäste mit uns feierten.
Was war der emotionalste Moment für euch?
Christiane: Der Schlusstanz.
Michael: Als ich Chrissi beim First Look im Brautkleid sah.
Die Beteiligten:
- Fotos: Lena Kreis, www.aroundthecircle.de
- Brautkleid: Herzzauber, Lenting
- Styling: Susi Frühauf, Pförring
- Band: Mirage, Landshut
- Location: Landgasthof Rockermeier, Geisenfeld
- Blumen: Heckmeier, Münchsmünster
- Reinigung: Donau Reinigung, Ingolstadt
- Second Hand: www.marreme.de, Abensberg

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
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Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.

Who cares?
Die Philosophin Imke von Maur erklärt, warum sie soziale Pflegeroboter für eine gefährliche Scheinlösung hält.

Wie wertvoll muss ich sein?
Mahatma Gandhi betonte immer wieder, dass der wahre Wert einer Gesellschaft nicht an ihrem wirtschaftlichen oder militärischen Erfolg gemessen wird, sondern an ihrem sozialen Zusammenhalt und dem Schutz der Hilfsbedürftigen. Unserem Bundeskanzler Friedrich Merz dürfte es bei so viel Empathie die Rückenhaare aufstellen.

DIE GEISTER, DIE WIR RIEFEN
Was ist KI? Was geschieht, wenn KI nicht reguliert wird? Und was bedeutet, es wenn Intelligenz zur Ware wird?