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Die nackte Kunst

Die Ingolstädter Ludwigstraße ist für Kunstliebhaber aktuell ein ganz heißes Eisen. Im ehemaligen Salamander-Gebäude stellen 46 Künstler*innen ihre Werke aus.
Ingolstadt – ein Volk von Kunstbanausen? Dieser Eindruck ließ sich zum Wochenende der Museen nun wirklich nicht erwecken. Beweisstück A: Der neueröffnete Kunstmarkt in der Ludwigstraße war – wie auch die teilnehmenden Museen – sehr gut besucht. Kein Wunder, denn was die 46 Verbandsmitglieder des Berufsverbandes Bildender Künstler/-innen Oberbayern Nord und Ingolstadt e.V. (BBK) hier an Skulpturen, Figuren und Gemälden präsentieren, ist eine ebenso umfangreiche wie gelungene Darstellung regionaler Schaffenskunst.

Die Idee des Kunstmarkts ist in Ingolstadt nicht neu. Seit mehreren Jahren fördert der BBK in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat die Attraktivität der Innenstadt durch kreative Zwischennutzung von Leerständen. In den Jahren 2014 und 2016 wurden bereits Kunstkaufhäuser in der Ludwigstraße 32 und 39 und in der Reitschulgasse 6 eröffnet. Doch mit einer Fläche von aktuell 400 m² erreicht der Ingolstädter Kunstmarkt in diesem Jahr eine neue Dimension.
Der Kunstmarkt ist noch bis 30. November geöffnet. Öffnungszeiten: Montag – Samstag, 11 – 18 Uhr.

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