espresso loves: Unsere Lieblinge im März

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espresso loves: Unsere Lieblinge im März

Dunkelgrün-Rosa ist eine Farbkombination, die einfach immer geht. Und dazu aktuell noch voll im Trend liegt. Wir zeigen euch unsere Lieblingsstücke aus den Läden der Region.

Dunkles Grün erinnert an Leben, Hoffnung und Wachstum und symbolisiert die Ruhe, die wir verspüren, wenn wir im Wald spazieren gehen. Dazu gesellt sich Rosa als eine edle, glamouröse Farbe, die Eleganz und Modernität versprüht. Sie erinnert an die Blüten eines Kirschbaums oder einer Seerose, im Kontrast mit dem Grün entsteht eine bunte Blütenwiese. Die Kombination aus beiden Farben wirkt harmonisch und kraftvoll. Sie beruhigt die Seele und nimmt die Hektik aus dem Alltag.
Blumenstrauß: Benedikt Alberter Floraldesign
Jerseymantel, Seatshirt & Military Jacke von Modehaus Urban Pfaffenhofen
Chino von Mode Moser Neuburg

Schal, Stoffkrokodil & Betthimmel von PHILO family things Pfaffenhofen

Dirndl erhältlich bei Trachten Schwer in Schrobenhausen
Armband von The Siss Bliss, erhältich bei m.ART Ingolstadt
Armband mit Anhänger „Better together“ und Lotusblüte von Schlüsselkind Ingolstadt

Volksfest Ingolstadt startet am Freitag

Von Freitag, 22. Mai, bis Sonntag, 31. Mai, öffnen sich die Pforten des Pfingstvolksfestes, das heuer bereits zum 80. Mal stattfindet. Den Beginn läuten um 17.30 Uhr die „Schanzer Musikanten“ mit einem Standkonzert vor dem Herrnbräu-Festzelt der Familie Lanzl ein. Dort wird Oberbürgermeister Dr. Michael Kern um 18 Uhr das Pfingstvolksfest mit dem traditionellen Fassanstich offiziell eröffnen.

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Zweite Blüte

An Paul Melia kommt man in Ingolstadt eigentlich nicht vorbei. Vielleicht kennt nicht jeder sein Gesicht, wohl aber seine Handschrift. Als Landschaftsarchitekt bei der GWG Ingolstadt ebnet Melia seit Jahren Wege für andere. Ziemlich buchstäblich. Er entscheidet, wo Menschen laufen, wie Kinder spielen und wie sie fallen.

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Von der ehelichen Pflicht und zeitlosen Sehnsucht des Menschen

Ich erinnere mich noch ein wenig an meine Urgroßmutter. Jahrgang 1899. Zwei Weltkriege hat sie erlebt – die Mondlandung hielt sie für ausgemachten Unsinn. Wenn eines von uns Kindern nackt durchs Haus flitzte, kam zuverlässig der Kommentar: „Sei ned so unkeusch!“ Ich war vier, als sie starb. Es war eine andere Zeit, die sie prägte.

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Was wollen wir uns leisten?

Die Stimme bricht, die Tränen steigen ihr in die Augen. Beate Diao steht an einem Freitagabend verloren auf der Bühne in der Harderbastei und blickt in die Menge. In diesen Tagen feiert sie mit ihrer Kunst- und Kulturbastei 20-jähriges Jubiläum. Eigentlich ein Grund zu strahlen, doch die Sparmaßnahmen der Stadt könnten das Aus für den Verein bedeuten. Was für Kinder und Jugendliche dadurch verloren ginge, wird an diesem Tag so sichtbar wie selten.

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