Startseite » Topstory » Behind The Scenes von…
Behind The Scenes von...
Mit ihrem Projekt „40 Frauen über 40“ möchte die Fotografin Sindia Boldt jenen Frauen eine Bühne bieten, die sich normalerweise in der zweiten oder dritten Reihe aufhalten. Heute blicken wir einmal hinter die Kulissen dieser aufregenden Idee.
"Das Besondere an diesem Shooting war natürlich die tolle Persönlichkeit der Frauen, aber auch die generationenübergreifende Konstellation",
sagt Sindia Boldt. Ursprünglich sollte nämlich nur die 40-jährige Christiane vor der Kamera stehen. Doch beim Kennenlerngespräch kam die Sprache schnell auf Oma Charlotte, die ihr ein großes Vorbild ist. „Sie ist eine beeindruckende Frau, die immer ihren Weg gegangen ist und ein Quell von Lebensfreude und Weisheit“, erklärte Christiane. Das weckte Sindia Boldts Neugierde: „Als ich erfuhr, dass die Oma noch lebt und mittlerweile 100 Jahre alt ist, noch alleine wohnt, sowohl körperlich als auch geistig super fit ist, war klar: Sie muss ins Projekt!“
BEHIND THE SCENES
Apropos beeindruckend…
Das trifft auch auf Christiane zu. Sie ist Mama von Zwillingen und als Psychotherapeutin mit eigener Praxis selbständig. Familie und Beruf bringt sie mit ihrem Mann ganz wunderbar unter einen Hut. Sie lebt ihre Rolle als Mama voll aus, ebenso jedoch ihre Berufstätigkeit und auch „Zeit für sich“ kommt dank guter Absprachen und gleichberechtigter Care-Arbeit in der Familie nicht zu kurz. Wie das gelingen kann? Bereits vor der Geburt der Kinder wurde ganz klar abgesprochen, wie das gemeinsame Familienleben aussehen soll.
„Was wie eine Selbstverständlichkeit klingt, ist bei den meisten Familien nicht erfolgt. Meist finden sich – vor allem die Frauen – in einer neuen Rolle wieder, die ihnen so im Vorhinein nicht bewusst war. Und im Nachhinein ist es umso schwieriger, die Verhältnisse von Arbeit/Familie/Gleichberechtigung in der Beziehung für alle Beteiligten zufriedenstellend zu verhandeln“, sagt Sindia Boldt.
Um das Generationenfoto perfekt zu machen, durfte natürlich auch Christianes Tochter und Charlottes Ur-Enkelin mit auf das Foto. Das Ergebnis sehen Sie hier:
Weitere Infos zum Fotoprojekt und wie Sie ein Teil davon werden können, gibt es hier.
Zum Abschluss:
Charlottes Geheimnis für ein langes
und glückliches Leben:
Dankbarkeit und immer neugierig und
in Bewegung bleiben!

Ingolstadt sterben die Clubs weg
Ingolstadt entwickelt sich immer mehr zur „No Club Zone“. Ende 2015 schloss das Maki, Ende 2024 das Suxul. Seit Oktober ist nun auch das B1 Geschichte – zumindest in Ingolstadt. Der Inhaber zieht mit seinem Club nach Regensburg. In der Ingolstädter Innenstadt bleibt damit nur noch der Eiskeller als „echter“ Club übrig. Zu wenig für eine Großstadt mit 140.000 Einwohnern.

Weiberfasching 2026 in Ingolstadt
Deutlich früher als im letzten Jahr geht es heuer in den Weiberfasching – bereits am 12. Februar ist es soweit. Wir haben einen kleinen Party-Überblick für euch zusammengestellt.

„Ingolstadt ist bunt“ lädt zur Lichterkette
Unter dem Motto „Lichter für Demokratie“ will das Aktionsbündnis „Ingolstadt ist bunt“ ein gemeinsames Zeichen für Zusammenhalt, Vielfalt und demokratische Werte setzen.

Henker, Hexen, Folterkammer
Gewaltsam werden ihr die Hände auf den Rücken gezwungen und mit grobem Strick fixiert. Der Henker wirft das Seil über den Balken, setzt an – Zug für Zug schießt ihr Körper nach oben. Ein dumpfer Laut, dann das Knacken ihrer Gelenke. Schreie, so durchdringend, dass sie selbst die dicken Mauern des Taschenturms überwinden, hallen hinaus auf die Straße.

Kümmer dich um deinen Geist
Ein Gespräch mit Krisenmeisterin Lea Betz über innere Rauchmelder, Scham und neue Wege.

Fest zum Reinen Bier: Bewerbungsphase startet
Das Fest zum Reinen Bier ist dem städtischen Rotstift nicht zum Opfer gefallen. Es findet vom 24. bis 26. April statt. Standbetreiber, Marktbeschicker und Künstler können sich ab sofort für eine Teilnahme bewerben.