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Kai Rohsmanith hat in Ingolstadt den Friseursalon well done. eröffnet
Der Liebe wegen kam Kai Rohsmanith wieder zurück nach Ingolstadt. Jetzt lebt er mitsamt Frau und Kind in ländlicher Idylle in der Region. Und zwischendurch? Wohnte und arbeitete er in Regensburg. Dort begann für ihn ein ganz neues Leben. Frisch von der Schule weg entschied sich Kai in Ingolstadt für eine Lehre als KFZ-Mechatroniker und arbeitete in dieser Branche auch eine Weile. Doch sein Herz schlug eigentlich für einen anderen Beruf – den des Friseurs.
Kai schwenkte um, begann in Regensburg eine Lehre und ist nun leidenschaftlicher Friseurmeister. „Ich habe es einfach versucht und dachte, eigentlich habe ich ja nichts zu verlieren“, sagt er. Er hätte keine bessere Entscheidung treffen können.
Seit März gehört ihm Am Münzbergtor 3 in Ingolstadt sein ganz eigener Friseursalon. Im Laden schaffen rote Backsteine und Holzelemente eine warme, gemütliche und moderne Atmosphäre. „Ich lege großen Wert darauf, ein natürliches, harmonisches und vor allem pflegeleichtes Ergebnis zu erzielen“, so der Friseurmeister. „Die Looks sind einzigartig und auf jeden einzelnen Kunden so ausgerichtet, dass ein Styling daheim problemlos möglich ist.“ In Regensburg befasste er sich intensiv mit Balayage – für diesen anhaltenden Trend hat Ingolstadt also einen neuen Profi an der Seite. Und neue Trends bei den Damen? „Natürlichkeit. Kupfrige und warme Farben kommen wieder“, sagt er.
KONTAKT:
Friseursalon well done.
Am Münzbergtor 3 · 85049 Ingolstadt
0152 25 14 74 27 (Termine auch per WhatsApp)
Mail: info@welldone-salon.de
Öffnungszeiten
Mi.–Fr. 08.30 – 18.00 Uhr
Di. & Sa. nach Vereinbarung
Instagram: @welldone.salon

Im 22. Jahr
Manche Liebesgeschichten beginnen ganz leise – mit einem Kaffee, ein paar gezeichneten Yogahaltungen auf einem Notizzettel und einem zufälligen Gespräch. So war es auch bei Ulrike und Michael.

Fest der Kulturen lockt mit großem Programm
Mehr als 140.000 Menschen aus rund 140 Nationen prägen das Leben in Ingolstadt. Ein sichtbares Zeichen dieser Vielfalt ist das Fest der Kulturen. Am 24. und 25. Juli findet es erneut im Klenzepark statt.

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«
Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.