Startseite » News & Events » Und es gibt sie doch!
Und es gibt sie doch!
Die voll digitalisierte (Berufsfach-)Schule
„Home-Schooling“. Für viele Lehrer, Schüler und Eltern ist es schon längst das Unwort dieser Corona-Krise. Von heute auf morgen mussten Schulen auf virtuelle Unterrichtsmodelle wie Distanzunterricht umstellen. Eine Situation, die viele Schulen und Schüler vor fast unlösbare Herausforderungen stellt – auch in Ingolstadt. Eine Ingolstädter Schule, der es hier grundlegend anders erging, ist die inlingua Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe.
„Kein einziger verpasster Schultag!“ – dank Laptopklassen an der Berufsfachschule
Die inlingua Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe kann stolz vermelden: Die Jugendlichen zwischen 16 und 18, die die schulische Ausbildung zum staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondenten absolvieren, haben dank Online-Live-Unterricht keinen einzigen Schultag verpasst. Möglich war das durch die frühzeitige Einführung von Laptop-Klassen – die Auszubildenden an der inlingua Berufsfachschule erhalten seit 2017 einen Laptop, der auch nach der Ausbildung bei den Schülern verbleibt – und der umfassenden IT-Ausstattung mit Smartboard, Schul.Cloud und einer eigenen Lernplattform für Online-Unterricht mit dem Namen my.inlingua. Durch die Videokamera fühlen sich die Schüler, als ob der Unterricht in Präsenz stattfinden würde.
„Gruppenarbeiten und intensive Paar-Arbeiten, die insbesondere im Sprachunterricht wichtig sind, sind im Online-Unterricht ohne Einschränkungen möglich. Und es gibt einige kreative Möglichkeiten mit Videos und Bildern, die so nur im Online-Unterricht möglich sind!“,
bekräftigt die stellvertretende Direktorin der inlingua Berufsfachschule Cathy Delvoir.
Mut & Kreativität im Online-Unterricht
Delvoir: „Natürlich können im Online-Unterricht Situationen passieren, die so im Präsenzunterricht niemals vorkommen würden.“ Zum Beispiel zusammenbrechende Internetverbindungen oder Schüler, die sich am Bildschirm nicht immer gut konzentrieren können. Beides erfordere ein spontanes Umplanen des Unterrichts: „Wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, muss man als Lehrkraft flexibel sein.“ So würden spontan Online-Übungen eingebaut oder die Klasse in kleine Lerngruppen aufgeteilt, die sich gegenseitig unterstützen, wenn das Internet mal nicht so will. „Wenn man sich erst einmal von dem gewohnten Denken in der Lehre verabschiedet hat, dass man den Online-Unterricht minutengenau planen könne, macht es riesigen Spaß, mit den Schülern zu arbeiten!“ Und dieser Spaß übertrage sich auch auf die Schüler.
Alle Jugendlichen, die sich für die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten (m/w/d) an der inlingua Berufsfachschule interessieren, können unter www.inlingua-bfs-ingolstadt.de unkompliziert einen virtuellen Beratungstermin buchen.

Nacht der Museen 2026: Vorverkauf gestartet
Die Vorfreude auf einen der kulturellen Höhepunkte des Jahres wächst: Für die Ingolstädter Nacht der Museen am Samstag, 12. September, hat der Ticketvorverkauf begonnen. Besucherinnen und Besucher können sich bereits jetzt ihre Eintrittskarten zum reduzierten Vorverkaufspreis sichern und sich auf einen außergewöhnlichen Abend voller Kunst, Geschichte und Begegnungen freuen.

» Ich spreche die Sprache der Wildnis. «
Wie baut man sich ein Nachtlager? Wie macht man Feuer, selbst wenn es regnet? Wie bastelt man sich ein Messer aus Naturmaterialien? Welche Pflanzen aus unseren heimischen Wäldern und Wiesen kann man unbedenklich essen? Christian Rachl aus Pfaffenhofen, alias der Wildnis-Coach, gibt genau dieses Wissen an Kinder und Erwachsene weiter.

Das Programm der Frankensteintage 2026
Zum dritten Mal finden in Ingolstadt wieder Events rund um den Geburtstag von Mary Shelley und dem Internationalen Frankensteintag am 30. August statt. Ein neu gegründeter Verein übernimmt heuer das erste Mal die Organisation.

Mehr als eine Zahl
Journalisten haben im Camp Mavrovouni auf der griechischen Insel Lesbos keinen Zugang. Dank dreier Studierender der KU Eichstätt, die für die NGO Eurorelief im Hilfseinsatz waren, können wir in unserer August-Ausgabe dennoch ein paar Einblicke liefern. Ein Gespräch mit Finja, Fynn und Mimi über eine Welt zwischen Hoffnung und Leid, in der deutlich wird, was übrigbleibt, wenn der Mensch nur noch sich selbst hat: Solidarität.

Ein ganzes Leben
In jedem Tier steckt ein ganzes Leben. Unabhängig davon, wie groß oder klein es ist. Jedes Lebewesen nimmt seine Umwelt auf seine eigene Weise wahr – und erfüllt eine einzigartige Rolle in der Natur.

Mann der Extreme
Maximilian Schwarzhuber will als erster Mensch ohne Beine die Zugspitze überschreiten – innerhalb eines Tages.