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Retrogott zu Gast in der Neuen Welt
Am Samstag, 24. September, 20 Uhr begrüßt das Team von YOC (The Young, the Old & the Club) den deutschen Underground Rapper, Produzenten und DJ Retrogott in der Neuen Welt.
Kurt Tallert, Jahrgang 1986, wird durch seine älteren Geschwister an die Musik herangeführt. In seinem Fall an die rohen, harten Klänge des Punk. Erst durch das Skaten kommt er zum Hip-Hop, wird Mitte der Neunziger durch die Beastie Boys und den Wu-Tang Clan in den Bann gezogen. Er schätzt die Ästhetik und den Mitmachgedanken der damals jungen Hip-Hop-Bewegung. Die musikalischen Wurzeln des studierten Germanisten sind deutlich erkennbar: MF Doom, Nas, J Dilla, Masta Ace oder Pete Rock hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck beim Retrogott.
Listening & talk
Der Abend beginnt mit einem moderierten Künstlergespräch. Im Anschluss legt der Wahlkölner Lieblingsplatten aus seiner bunten Sammlung auf und eröffnet so Einblicke in musikalische Hörgewohnheiten, Vorbilder und Wegbereiter. Die Besucher/-innen erwartet ein informativer Abend mit dem deutschen Ausnahme-Rapper und Ausnahme-DJ, bei dem nicht nur die Gehirnzellen, sondern auch die Tanzbeine angeregt werden.
Der Eintritt ist frei, um pünktliches Erscheinen wird gebeten.
Bitte beachtet die aktuellen Sicherheits- und Hygienehinweise auf folgender Webseite: www.kulturamt-ingolstadt.de
Foto Retrogott: © Markus Felix (talk to me) – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=95648279

Fest der Kulturen lockt mit großem Programm
Mehr als 140.000 Menschen aus rund 140 Nationen prägen das Leben in Ingolstadt. Ein sichtbares Zeichen dieser Vielfalt ist das Fest der Kulturen. Am 24. und 25. Juli findet es erneut im Klenzepark statt.

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«
Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.

Who cares?
Die Philosophin Imke von Maur erklärt, warum sie soziale Pflegeroboter für eine gefährliche Scheinlösung hält.