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Not macht erfinderisch: Das ist für die Eis-Arena geplant
Wie der Stadtmarketing-Verein IN-City heute ankündigte, wird diesen Winter die beliebte Eisarena am Schloss zurückkehren. Doch die Kühlung einer Eisfläche ist – man kann es sich vorstellen – ein echter Stromfresser. Daher hat sich IN-City einen ganz besonderen Kniff einfallen lassen.
„Trotz oder gerade weil wir uns durch die Auswirkungen des Ukraine Krieges in schwierigen Zeiten befinden, soll dieses Event unseren Bürgerinnen und Bürgern und den Kindern ein paar schöne Stunden der Freude in der Weihnachtszeit schenken“, heißt es in einer Pressemitteilung von IN-City zur geplanten Eisarena am Schloss.
Doch der Krieg bedeutet auch: wir alle müssen Energie sparen. Daher wird dieses Mal statt der Echteisfläche eine 450 m² große Kunststoffeisfläche ohne Kühlbedarf auf den Paradeplatz gestellt. Thomas Deiser, Vorsitzender des Innenstadtvereins dazu: „Wenn alle Energie sparen, leisten wir natürlich ebenso unseren Beitrag. Wird die Kunststoffeisbahn gut angenommen, könnte sie auch zur Dauerlösung für die folgenden Jahre werden.“
Hüttengaudi juchhe
Eislaufen macht hungrig, daher wird es auch wieder kulinarische Schmankerl-Buden geben – und die besonders für Weihnachtsfeiern beliebte Hüttengaudi ist ebenfalls in Planung. Die große Hütte könne in Abstimmung mit Betreiber Gregor Wittmann für dieses Event jedoch nur aufgebaut werden, wenn auch eine entsprechende Mindestanzahl von Reservierungen vorläge, heißt es in der Pressemitteilung weiter. espresso hatte darüber bereits im August berichtet.
Um eine wirtschaftlich sinnvolle Planung der Hütte zu ermöglichen, sollten Reservierungen möglichst frühzeitig im September vorgenommen werden (Reservierungen unter info@huettengaudi-ingolstadt.de).
Die Eisarena wird organisiert von der Initiative Familienunternehmen für Ingolstadt mit Unterstützung vieler weiterer Sponsoren wie der Stadt Ingolstadt, den Stadtwerken Freizeitanlagen, der INVG und der IFG.

Schanzer Nacht
Am vergangenen Wochenende fand der beliebte Schwarz-Weiß-Ball, die Schanzer Nacht, im Ingolstädter Stadttheater statt.
Unser Fotograf Kajt Kastl hat Impressionen eingefangen.

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Ingolstadt entwickelt sich immer mehr zur „No Club Zone“. Ende 2015 schloss das Maki, Ende 2024 das Suxul. Seit Oktober ist nun auch das B1 Geschichte – zumindest in Ingolstadt. Der Inhaber zieht mit seinem Club nach Regensburg. In der Ingolstädter Innenstadt bleibt damit nur noch der Eiskeller als „echter“ Club übrig. Zu wenig für eine Großstadt mit 140.000 Einwohnern.

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Unter dem Motto „Lichter für Demokratie“ will das Aktionsbündnis „Ingolstadt ist bunt“ ein gemeinsames Zeichen für Zusammenhalt, Vielfalt und demokratische Werte setzen.

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Kümmer dich um deinen Geist
Ein Gespräch mit Krisenmeisterin Lea Betz über innere Rauchmelder, Scham und neue Wege.