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"Mut zum Hut" kehrt zurück nach Neuburg
Für Neuburg sicher erfreuliche Nachrichten, für Ingolstadt hingegen weniger: Nach nur zwei Jahren auf der Schanz kehrt die bekannte Hutschau „Mut zum Hut“ wieder zurück in die alte Heimat.
Ganz überraschend kam die heutige Meldung nicht daher. Schon vor Wochen wurde darüber gemunkelt, ob „Mut zum Hut“ im Jahr 2023 wieder nach Neuburg zurückkehren könnte. Am Montagmorgen bestätigten Ute Patel-Missfeldt und ihre Tochter Isabel Patel die Rückkehr schließlich über Instagram und Facebook. Die 24. Hutschau findet demnach vom 08. bis 10. September 2023 im Schloss Neuburg statt.
„Wir bedanken uns last but not least bei der Stadt Ingolstadt, beim Ingolstädter Kulturamt, beim IFG sowie beim Bayerischen Armeemuseum samt seinem Team für jegliche Unterstützung. Mit Rat und Tat konnte durch dieses schöne Miteinander (fast) alles reibungslos und positiv auf der diesjährigen „Mut zum Hut“ und der parallel dazu laufenden „schmuck durch Schmuck“-Schau stattfinden“, heißt es von Ute Patel-Missfeldt und Isabel Patel kurz und knapp zum Abschied.

Walk & Talk für Frauen
Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.

Eine kleine Rarität
„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.

33. Literaturtage: Büchner-Preisträgerin liest in Ingolstadt
Die Ingolstädter Literaturtage finden heuer vom 16. bis 28. April statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises Martina Hefter zu Gast war, dürfen wir uns heuer auf die Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel freuen. Sie liest aus ihrem Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“.

Neue Vorführungen von „4471 Tage“
Die Volkshochschule Ingolstadt zeigt erneut die Dokumentationsreihe „4471 Tage – Ingolstadt im Dritten Reich“ von Florian Schiekofer.

„Demokratie braucht immer wieder neue Aufmerksamkeit“
Mit dem „Tag der Demokratiegeschichte 2026“ wird unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erstmals mit einem bundesweiten Aktionstag die Geschichte der Demokratie hervorgehoben. Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern würdigt diesen Tag als ein starkes Signal für die Bedeutung unserer demokratischen Tradition.

Versaut es uns nicht
Gerade ist das Renaturierungsprojekt am Donauufer fertig geworden, schon liegt der Müll herum.