Startseite » Lifestyle » Streifzug im Blumenparadies
Streifzug im Blumenparadies
Auf der Landesgartenschau Ingolstadt gibt es viel zu entdecken. Wir waren diese Woche auf Streifzug und haben euch eine Foto-Galerie mitgebracht.
Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch das Gartenschaugelände – so auch im Themengarten der Firma Fiedler aus Großmehring. Für den rund 215 m² großen Garten wurden hauptsächlich Produkte aus der Region verwendet, um die Transportwege möglichst kurz zu halten.
Die standortgerechte Bepflanzung mit Stauden und Gehölzern bietet Nahrung für Insekten und Menschen. Ein Teil der Fläche wird als Obst-, Gemüse- und Kräutergarten genutzt. Über einen kleinen Weg geht es in eine kleine atmosphärische Kuppel mit Sitzplatz und zwei Skulpturen. Als wir vor Ort waren, blitzte gerade die Sonne durch die dichte Wolkendecke in die Kuppel hinein. Die Lichtstrahlen trafen das Gesicht einer der Skulpturen – der Eindruck entsteht, als würde sie die einfallende Sonne genießen.
BLUMENPARADIES





Man lebt immer zweimal
Der „gebrauchte“ Garten ist eine echte Augenweide. Sattes Grün wird hier durchbrochen von vielen kleinen blühenden Farbtupfern. Hier wächst alles dicht an dicht. Und mittendrin: erhalten Gegenstände ein zweites Leben. Aus Kellern, Dachböden und alten Schuppen wurden sie geborgen und bekommen hier eine zweite Chance.
Das spart Ressourcen, Frachtwege entfallen beim Neukauf und die Qualität der gebrauchten Utensilien von einst ist meist bis heute unerreicht.
Hier trifft das bemalte Fahrrad von Oma auf moosige Tontöpfe und die Zinkwanne auf Frühbeet-Scheiben und Klinkersteine aus der Altstadt. Die blühenden Stauden verbinden alle Materialien harmonisch miteinander.
Weitere Eindrücke von der Landesgartenschau in Ingolstadt

Schanzer Nacht
Am vergangenen Wochenende fand der beliebte Schwarz-Weiß-Ball, die Schanzer Nacht, im Ingolstädter Stadttheater statt.
Unser Fotograf Kajt Kastl hat Impressionen eingefangen.

Ingolstadt sterben die Clubs weg
Ingolstadt entwickelt sich immer mehr zur „No Club Zone“. Ende 2015 schloss das Maki, Ende 2024 das Suxul. Seit Oktober ist nun auch das B1 Geschichte – zumindest in Ingolstadt. Der Inhaber zieht mit seinem Club nach Regensburg. In der Ingolstädter Innenstadt bleibt damit nur noch der Eiskeller als „echter“ Club übrig. Zu wenig für eine Großstadt mit 140.000 Einwohnern.

Weiberfasching 2026 in Ingolstadt
Deutlich früher als im letzten Jahr geht es heuer in den Weiberfasching – bereits am 12. Februar ist es soweit. Wir haben einen kleinen Party-Überblick für euch zusammengestellt.

„Ingolstadt ist bunt“ lädt zur Lichterkette
Unter dem Motto „Lichter für Demokratie“ will das Aktionsbündnis „Ingolstadt ist bunt“ ein gemeinsames Zeichen für Zusammenhalt, Vielfalt und demokratische Werte setzen.

Henker, Hexen, Folterkammer
Gewaltsam werden ihr die Hände auf den Rücken gezwungen und mit grobem Strick fixiert. Der Henker wirft das Seil über den Balken, setzt an – Zug für Zug schießt ihr Körper nach oben. Ein dumpfer Laut, dann das Knacken ihrer Gelenke. Schreie, so durchdringend, dass sie selbst die dicken Mauern des Taschenturms überwinden, hallen hinaus auf die Straße.

Kümmer dich um deinen Geist
Ein Gespräch mit Krisenmeisterin Lea Betz über innere Rauchmelder, Scham und neue Wege.