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Once in a million
Steffi und Ralph Sager haben ein Haus den den 70ern größtenteils selbst saniert. Es war ein Glückstreffer. Genauso wie die beiden noch recht frisch Verheirateten sich gesucht und gefunden haben, so ist auch ihr Häuschen im Ingolstädter Nord-Westen sofort zum „Objekt ihrer Begierde“ geworden.
„Wir haben das Haus im Februar 2020 auf immoscout.de gesehen. Damals war gerade der Corona-Lockdown. Wir sind hingeradelt und da das Haus leer stand, sind wir rein. Steffi stand im Wohnzimmer und die Abendsonne schien auf sie und sie stand da wie ein Engel“, schmunzelt Ralph.




Zusammen mit ihren Söhnen Oskar (13) und Paul (20) sowie ihren Hunden Nelson und Tyson lebt das Paar auf drei Ebenen, insgesamt 400 Quadratmetern. Ihre Mansion hält so einige Highlights bereit: Den XXL-TV hat Ralph selbst gebaut. Er ist im Sportmarketing tätig und hat sich auf LED-Module für Banden in Fußballstadien spezialisiert. Auch die Elektroinstallation von Terrasse und Pool hat er selbst übernommen.
Im August 2020 haben die beiden selbstständig Tätigen das Haus über eine Maklerin von einer Erbengemeinschaft für 1,25 Mio. erstanden und innerhalb von vier Monaten bezugsfertig saniert. Zuvor lebten Steffi und Ralph in einer Wohnung in Ringsee. Ralph, der gebürtig aus Landshut ist, kann noch darüber scherzen, was für eine herrliche Aussicht er doch in Landshut für diesen Ingolstädter Preis bekommen hätte.





Wow! Auf unterster Ebene befindet sich der Schlafbereich mit Sauna und Badewanne. Vom Schlafzimmer aus haben die beiden Zugang auf die Terrasse, zum Whirlpool und zum Pool. „Wir haben bei der Gestaltung des Schlaf- und Badezimmers darauf Wert gelegt, dass es Hotelatmosphäre bekommen soll“, erzählt Steffi. Das Badezimmer ist nur durch eine Wand vom Schlafzimmer abgetrennt. Die Sauna ist direkt neben dem Bett. „Im Nachhinein würden wir die Sauna doch lieber nach draußen bauen, hier im Schlafzimmer wird es nämlich ganz schön heiß.“

Fest der Kulturen lockt mit großem Programm
Mehr als 140.000 Menschen aus rund 140 Nationen prägen das Leben in Ingolstadt. Ein sichtbares Zeichen dieser Vielfalt ist das Fest der Kulturen. Am 24. und 25. Juli findet es erneut im Klenzepark statt.

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«
Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.

Who cares?
Die Philosophin Imke von Maur erklärt, warum sie soziale Pflegeroboter für eine gefährliche Scheinlösung hält.