Jubiläum: 6 Jahre Body Lounge

ANZEIGE | Fotos: Carmen Jablonowski Photography

Body Lounge – Das Figurstudio für die Frau

Mona Ridder machte sich 2015 mit Body Lounge in Wettstetten selbständig. Zum 6-jährigen Jubiläum spricht sie mit espresso über die vergangenen Jahre und Corona als Trend-Treiber.

Frau Ridder, mit welchem Gefühl blicken Sie auf die vergangenen 6 Jahre?
Ich habe mich damals als Jungunternehmerin mit knapp 20 Jahren selbständig gemacht und in dieser Zeit sowohl unternehmerisch als auch persönlich viel erlebt. Bedingt durch Corona ist die momentane Situation natürlich sehr außergewöhnlich, umso stolzer bin ich auf das, was ich mir die letzten Jahre aufgebaut habe. Ich möchte mich hiermit bei meinen Mitgliedern für die Solidarität und die Kundentreue von ganzem Herzen bedanken! Auch mein Team hat einen sehr großen Teil dazu beigetragen, mit vollem Einsatz unser Konzept auf den Online-Bereich auszuweiten und durchzuführen – vielen Dank daher auch an mein Team für den Support!

In der Corona-Zeit haben viele ihr Training sicherlich ein wenig vernachlässigt. Was sollten jetzt die ersten Schritte nach der “Zwangspause” sein?
Viele haben auch zuhause trainiert. Unsere Mitglieder schätzten unsere unterschiedlichen Online-Angebote zur Überbrückung sehr. Wichtig ist aber natürlich, dass die Leute wieder ins Studio gehen, um optimal von geführten Trainingseinheiten, der Fachkompetenz und dem Fachwissen profitieren zu können. Wichtig ist auch, den Sport wieder gezielt in den Alltag zu integrieren und langsam mit 1-2 Trainingseinheiten pro Woche zu starten. Mein Tipp: feste Trainingstage einplanen – so wie man sich auch den Friseur einplant. Dann kommt nichts dazwischen und der innere Schweinehund wird so klein wie möglich gehalten.

Was ist eigentlich der Unterschied Ihres Figurstudios zu einem Fitnessstudio?
Grundsätzlich ist mein Konzept speziell auf Frauen ausgerichtet, die ihre Figur straffen möchten und Umfang und Gewicht reduzieren wollen. Das Besondere ist, dass jedes Mitglied zu jeder Trainingseinheit einen festen Termin vereinbart. Das ist über eine Trainingsapp möglich. Durch das feste wöchentliche Trainingskontingent besteht die Gewissheit, dass das gewünschte Trainingsgerät auch zur Verfügung steht. Wir betreuen jedes Mitglied bei jeder Trainingseinheit ganz individuell und persönlich. Somit ist der maximale Trainingseffekt gewährleistet.

Zum 1. April gibt es allerdings eine Konzepterweiterung. Dabei werde ich betreute und unbetreute Öffnungszeiten anbieten. Die Mitglieder haben dadurch noch mehr Flexibilität und sind unabhängiger von den aktuellen Öffnungszeiten.

Gibt es einen Trend, der sich gerade abzeichnet?
Durch Corona hat sich das Hybrid-Training herauskristallisiert – also eine Kombination aus Training im Studio und Online-Training zuhause. Für das Mitglied bedeutet das eine maximale Trainingsflexibilität. Falls jemand vorsichtig hineinschnuppern will, kann die Trainingseinheit auch erstmal nur zuhause absolviert werden. Wir haben unsere Trainingseinheiten, die Ernährungsberatung und das Personaltraining in den vergangenen Monaten über Zoom-Calls oder Facebook live veranstaltet. Das Online-Training wurde sehr gut angenommen, weil es zeitlich und räumlich sehr flexibel ist. Dem Hybrid-Training gehört die Zukunft, daher werden wir künftig eine Hybrid-Mitgliedschaft anbieten. Das Mitglied kann dann entweder ins Studio kommen oder online aus über 500 Online-Kursen pro Woche wählen.

Um die Hygienevorgaben zu erfüllen, haben wir ab April zudem ein Luftreinigungsgerät, das 99% der Aerosole filtert und somit eine super Luftqualität schafft. Wir dokumentieren alle Trainingseinheiten und sind somit für die Corona-Kontaktnachverfolgung bestens aufgestellt. Sobald wir wieder öffnen, gibt es mit dem Abnormalen Abo eine super Möglichkeit, uns kennenzulernen.

Vor allem Frauen, die keine Lust auf kommerzielle Fitnessstudios haben und persönliche & individuelle Betreuung schätzen, sind bei mir auf jeden Fall sehr gut aufgehoben.

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