Startseite » News & Events » Rotary-Club überrascht mit Rekord-Spende
Rotary-Club überrascht mit Rekord-Spende
Maler Korisanski spendet ein Diptychon
Die stattliche Summe von 100.000 Euro erbrachte unter anderem ein Spendenaufruf, der vom Ingolstädter Unternehmer Michael Oblinger vor Monaten an Firmen der Region erging. Der derzeitige Präsident und die Mitglieder des Rotary Club Ingolstadt Kreuztor unterstützen seit 2018 den Großmehringer Verein „Kindergarten in Ukunda e.V.“.
Mit einer Reihe von Aktionen gelang damit bisher die Weiterentwicklung aus einem kleinen Kindergarten in Ukunda (an der Ostküste Kenias) zu einer staatlich anerkannten Schule für mehr als 300 Kinder. Finanziert wurden der Erwerb von Grundstücken, der Bau einer Brunnenanlage und der Neubau mehrerer Schulgebäude. Für die Gehälter der Lehrkräfte sowie der Versorgung der Kinder ist ebenso gesorgt. Ziel ist es, den jetzigen Schülerinnen und Schülern über den Schulbesuch hinaus auch in Form einer dualen Ausbildung spätere Berufe zu vermitteln und sie so zu einem selbständigen Leben in ihrer Heimat zu befähigen.
Charity-Event als Dank
Mit der Charity-Veranstaltung „Wiesen trifft Ukunda“, die am 27. Oktober im Reimanns auf dem THI-Gelände stattfand, dankte der Service-Club den Spendern. Im ausverkauften Auditorium wurde den knapp 300 Gästen von den Möckenloher Musikanten – unter der Leitung von Dominik Harrer – aufgespielt. Der Ingolstädter Comedian Chris Boettcher begeisterte die Gäste mit einem Querschnitt aus früheren Programmen, geizte aber auch nicht mit neuen Gags. Die Möckenloher und Boettcher verzichteten zugunsten der Spendenaktion auf ihre Gagen.
Ein weiterer Höhepunkt war die Versteigerung eines Diptychons, einer Kombination aus zwei Bildern des abstrakten Ingolstädter Malers Stephan Korisanski. Auch dieser Erlös floss in die Spendensumme mit ein. Unterhalten wurden die Gäste von der Garmisch-Partenkirchener Oktoberfestband „Gams-Kult“, nach Mitternacht übernahm DJ Lucas Baumann aus Buxheim das Kommando über die Tanzfläche.

Nacht der Museen 2026: Vorverkauf gestartet
Die Vorfreude auf einen der kulturellen Höhepunkte des Jahres wächst: Für die Ingolstädter Nacht der Museen am Samstag, 12. September, hat der Ticketvorverkauf begonnen. Besucherinnen und Besucher können sich bereits jetzt ihre Eintrittskarten zum reduzierten Vorverkaufspreis sichern und sich auf einen außergewöhnlichen Abend voller Kunst, Geschichte und Begegnungen freuen.

» Ich spreche die Sprache der Wildnis. «
Wie baut man sich ein Nachtlager? Wie macht man Feuer, selbst wenn es regnet? Wie bastelt man sich ein Messer aus Naturmaterialien? Welche Pflanzen aus unseren heimischen Wäldern und Wiesen kann man unbedenklich essen? Christian Rachl aus Pfaffenhofen, alias der Wildnis-Coach, gibt genau dieses Wissen an Kinder und Erwachsene weiter.

Das Programm der Frankensteintage 2026
Zum dritten Mal finden in Ingolstadt wieder Events rund um den Geburtstag von Mary Shelley und dem Internationalen Frankensteintag am 30. August statt. Ein neu gegründeter Verein übernimmt heuer das erste Mal die Organisation.

Mehr als eine Zahl
Journalisten haben im Camp Mavrovouni auf der griechischen Insel Lesbos keinen Zugang. Dank dreier Studierender der KU Eichstätt, die für die NGO Eurorelief im Hilfseinsatz waren, können wir in unserer August-Ausgabe dennoch ein paar Einblicke liefern. Ein Gespräch mit Finja, Fynn und Mimi über eine Welt zwischen Hoffnung und Leid, in der deutlich wird, was übrigbleibt, wenn der Mensch nur noch sich selbst hat: Solidarität.

Ein ganzes Leben
In jedem Tier steckt ein ganzes Leben. Unabhängig davon, wie groß oder klein es ist. Jedes Lebewesen nimmt seine Umwelt auf seine eigene Weise wahr – und erfüllt eine einzigartige Rolle in der Natur.

Mann der Extreme
Maximilian Schwarzhuber will als erster Mensch ohne Beine die Zugspitze überschreiten – innerhalb eines Tages.