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Afghanistan in der Krise
Rund 14 Millionen Mädchen und Jungen haben nicht ausreichend zu essen
Die Christkindlmärkte in Deutschland wurden bekanntlich pandemiebedingt abgesagt. Für UNICEF-Ortsgruppen ist das ein großes Problem, denn damit fielen auch viele Spenden weg.
Spenden, die dringend benötigt werden – aktuell z.B. in Afghanistan, die dortigen Winter sind hart. Nachdem es auf dem Christkindlmarkt dieses Jahr keinen UNICEF-Stand geben konnte, möchte Sonja Habla von der Ingolstädter Arbeitsgruppe daher auf das UNICEF-Spendenkonto hinweisen.
„Bald werden die Temperaturen am Hindukusch auf bis zu minus 25 Grad sinken. In vielen ländlichen Gebieten in den Bergregionen sind Familien dann durch Schnee von der Außenwelt abgeschnitten. Sie brauchen dringend Decken, warme Kleidung und Planen zum Abdichten ihrer Unterkünfte. Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen stehen vor dem Kollaps. Es fehlt an elementarem medizinischem Material. Das Gesundheitspersonal hat monatelang keine Gehälter mehr erhalten. Ausgerechnet diejenigen, die jetzt besonders gebraucht werden, geraten selbst mit ihren Familien in Not“, sagte Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, bereits Ende November.
UNICEF organisiert zusammen mit seinem Netzwerk sauberes Trinkwasser, versorgt mangelernährte Kinder und impft Babys und Kleinkinder.
Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN DE57 3702 0500 0000 3000 00
BIC BFSWDE33XXX
Stichwort: Afghanistan

Ingolstadt sterben die Clubs weg
Ingolstadt entwickelt sich immer mehr zur „No Club Zone“. Ende 2015 schloss das Maki, Ende 2024 das Suxul. Seit Oktober ist nun auch das B1 Geschichte – zumindest in Ingolstadt. Der Inhaber zieht mit seinem Club nach Regensburg. In der Ingolstädter Innenstadt bleibt damit nur noch der Eiskeller als „echter“ Club übrig. Zu wenig für eine Großstadt mit 140.000 Einwohnern.

Weiberfasching 2026 in Ingolstadt
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„Ingolstadt ist bunt“ lädt zur Lichterkette
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Henker, Hexen, Folterkammer
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Kümmer dich um deinen Geist
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Fest zum Reinen Bier: Bewerbungsphase startet
Das Fest zum Reinen Bier ist dem städtischen Rotstift nicht zum Opfer gefallen. Es findet vom 24. bis 26. April statt. Standbetreiber, Marktbeschicker und Künstler können sich ab sofort für eine Teilnahme bewerben.