Startseite » Topstory » Schon immer unzertrennlich
Schon immer unzertrennlich
Stefanie und Florian kennen sich schon seit der Grundschule.
Zuerst waren sie Freunde.
Irgendwann hat es gefunkt.
Jetzt sind sie den Bund fürs Leben eingegangen.

Stefanie & Florian
am Tag ihrer Trauung vor dem Schloss Pörnbach
Manchmal liegt das Glück ganz nah und man merkt es gar nicht. Man verbringt fast sein ganzes Leben zusammen, wächst zusammen auf, geht zusammen zur Schule. Irgendwann stellt man auf einmal fest: Das da, das ist der Mensch, mit dem ich mein Leben verbringen möchte. So erging es auch Stefanie und Florian, beide 30, beide aus Ingolstadt. Wann sie sich das erste Mal kennengelernt haben, wisse sie gar nicht mehr, erzählt Stefanie. Das sei schon viel zu lange her. Vermutlich in der Grundschulzeit. „Wir hatten damals schon gemeinsame Freunde und haben viel zusammen unternommen. Seit dem Teenie-Alter sind wir im selben Freundeskreis und irgendwann hat es zwischen uns gefunkt.“
Neun Jahre ist das jetzt her. Die Funken blieben, Stefanie und Florian haben immer mehr Zeit miteinander verbracht, zuerst mit dem gemeinsamen Freundeskreis, dann alleine. Im Sommer 2011 machte Florian dann den ersten Schritt. Seitdem sind sie unzertrennlich. Um ihr Glück perfekt zu machen, haben sie sich heuer, genau am neunten Jahrestag das Ja-Wort vor dem Standesamt gegeben.
Über den Dächern der Stadt…
Wer…
…wünscht sich das nicht, eine Hochzeit in einem echten Schloss? Das dachten sich auch Stefanie und Florian, als Hochzeitslocation entschieden sie sich für das Schloss Pörnbach in der ländlichen Idylle zwischen Ingolstadt und Pfaffenhofen. Als Kulisse für die Trauungszeremonie diente der Schlossgarten. Inmitten von Apfelbäumen durften Stefanie und Florian sich ihre Liebe gestehen. Den restlichen Trag verbrachte man in den altehrwürdigen Räumen des Schlosses, wo zuerst an der Tafel Kaffe und Kuchen und im weiteren Verlauf des Tages auch das Abendessen serviert wurde. Auch die Party danach fand im Gewölbesaal des Schlosses statt, Freunde des Brautpaares hatten unter anderem eigens für die Hochzeit einen Tanz einstudiert.
„Das Ambiente war sowohl draußen im Garten und Schlosshof als auch drinnen im Gewölbesaal und in der alten Scheune traumhaft“, erzählt Stefanie. „Alles verlief wie geplant, nur aufgrund eines Regenschauers am Nachmittag mussten wir die Gruppenbilder kurzfristig im Innenraum machen. Den reibungslosen Ablauf haben wir unter anderem unseren Trauzeugen Marina und Tobias und dem Team von Unvergesslich Events zu verdanken.“
Aufgrund der Pandemie...
…war lange nicht klar, ob überhaupt so gefeiert werden kann, wie es für eine Hochzeit angemessen ist. Umso glücklicher war das Brautpaar, als Anfang Juli die Einschränkungen gelockert wurden. Und umso mehr haben sie das Feier, Tanzen und Lachen im Kreis der Familie und Freunde genossen.
Alternativ…
„Ein Kleid…






Weitere interessante Artikel:

Zwischen Romantik & Realismus
Steffen Kopetzky begab sich auf die Spuren von Heinrich Heine und erzählt darüber in seinem neuen Buch „Die Harzreise. Eine Deutschlanderkundung“.

Volksfest Ingolstadt startet am Freitag
Von Freitag, 22. Mai, bis Sonntag, 31. Mai, öffnen sich die Pforten des Pfingstvolksfestes, das heuer bereits zum 80. Mal stattfindet. Den Beginn läuten um 17.30 Uhr die „Schanzer Musikanten“ mit einem Standkonzert vor dem Herrnbräu-Festzelt der Familie Lanzl ein. Dort wird Oberbürgermeister Dr. Michael Kern um 18 Uhr das Pfingstvolksfest mit dem traditionellen Fassanstich offiziell eröffnen.

Zweite Blüte
An Paul Melia kommt man in Ingolstadt eigentlich nicht vorbei. Vielleicht kennt nicht jeder sein Gesicht, wohl aber seine Handschrift. Als Landschaftsarchitekt bei der GWG Ingolstadt ebnet Melia seit Jahren Wege für andere. Ziemlich buchstäblich. Er entscheidet, wo Menschen laufen, wie Kinder spielen und wie sie fallen.

Von der ehelichen Pflicht und zeitlosen Sehnsucht des Menschen
Ich erinnere mich noch ein wenig an meine Urgroßmutter. Jahrgang 1899. Zwei Weltkriege hat sie erlebt – die Mondlandung hielt sie für ausgemachten Unsinn. Wenn eines von uns Kindern nackt durchs Haus flitzte, kam zuverlässig der Kommentar: „Sei ned so unkeusch!“ Ich war vier, als sie starb. Es war eine andere Zeit, die sie prägte.

Was wollen wir uns leisten?
Die Stimme bricht, die Tränen steigen ihr in die Augen. Beate Diao steht an einem Freitagabend verloren auf der Bühne in der Harderbastei und blickt in die Menge. In diesen Tagen feiert sie mit ihrer Kunst- und Kulturbastei 20-jähriges Jubiläum. Eigentlich ein Grund zu strahlen, doch die Sparmaßnahmen der Stadt könnten das Aus für den Verein bedeuten. Was für Kinder und Jugendliche dadurch verloren ginge, wird an diesem Tag so sichtbar wie selten.

Keine Überraschung: De Lapuente wird 3. Bürgermeister
Ein weiterer Meilenstein der Absprachen zwischen CSU, SPD und Grünen für die neue Wahlperiode ging heute reibungslos über die Bühne. Christian De Lapuente wurde zum Dritten Bürgermeister der Stadt Ingolstadt gewählt.