Muntermacher am Morgen

Home » Muntermacher am Morgen

Muntermacher am Morgen

ANZEIGE | Eine kleine Yoga-Ecke im Haus oder der Wohnung kann wahre Wunder wirken.

Ayurvedische Morgenroutine

Den Tag fit und entspannt zu beginnen ist nicht immer leicht. Stefanie Hubert zeigt uns, wie es mit Ayurveda gelingen kann.

Stefanie Hubert in ihrem Yoga-Studio Shanti in Eichstätt

Stehe früh auf, am besten vor 6.00 Uhr, und beginne gerne mit einer Morgenroutine. Es reichen schon 2-5 min, in denen du dich ganz bewusst Zeit für dich nimmst. Du kannst deine Zeit nach und nach steigern. Sei jedoch liebevoll mit dir und erwarte nicht zu viel von dir. Am besten du richtest dir einen Platz bei dir zu Hause an. Es ist immer besser, wenn du nicht davor erst einmal alles herrichten musst.

Mach es dir gemütlich; eine Matte, Meditationskissen, Decke, Blumen, ein schönes Bild oder eine schöne Karte. Du solltest dich an deinem Platz so richtig wohlfühlen.

  • Tipp 1

Komm in einen bequemen Sitz und richte deine Wirbelsäule auf. Diese sitzt ganz gerade. Dein Prana (Lebensenergie) kann dadurch besser fließen. Richte deine Aufmerksamkeit ganz bewusst auf deinen Atem. Beobachte deinen Atem, ohne ihn verändern zu wollen. Wie fühlt sich dein Atem an? Atmest du ganz flach in deinen Brustraum oder ist dein Atem ruhiger und du atmest in deinen Bauch hinein? Dann kannst du weitergehen und spüren, was sich im Körper alles bewegt, wenn du atmest. Gerne lenke auch deine Achtsamkeit auf die kurze Atempause nach der Ausatmung und nach der Einatmung.

  • Tipp 2

Mach es dir auf deiner Matte bequem, komm auch hier gerne in einen aufrechten Sitz, gerader Rücken, und beginne mit einer Meditation, in dem du dir gedanklich zu jeder Einatmung „Ich bin“ sagst und dir zu jeder Ausatmung eine Affirmation/Mantra setzt, z. B. entspannt, ruhig, stark, gesund etc.

  • Tipp 3

Komm in einen bequemen Sitz und mache ganz achtsame sanfte Übungen, in dem du z. B. deine Schultern zu kreisen beginnst, danach bringst du einatmend deine Arme über die Seite nach oben, verschränkst die Finger und beugst dich nach rechts – Mitte – links und wieder zur Mitte und ausatmend wieder die Arme über die Seite nach unten bringen. Danach kannst du anfangen, aus dem Becken heraus zu kreisen (Sufi-Kreise aus dem Kundalini-Yoga); erst in die eine Richtung, danach in die andere Richtung.

Wenn du mehr Bewegung möchtest, kannst du auch gerne aufstehen, dich an den vorderen Mattenrand stellen und mit dem Sonnengruß beginnen. Hier gibt es viele verschiedene Varianten. Eine Variante findest du auf meiner Homepage www.shanti-eichstaett.de.

  • Tipp 4

Du kannst auch ein Tagebuch am Morgen schreiben, z. B. „Für welche drei Dinge bist du dankbar?“ oder „Was nimmst du dir heute vor?“ oder „Welche Gefühle sind gerade aktuell; was beschäftigt dich gerade?“ und dann beginne für ein paar Minuten diese Dinge niederzuschreiben.

  • Tipp 5

Auch achtsames Frühstücken kannst du als Morgenritual einbauen. Meistens sind wir in der Früh so in Hektik und Stress, dass wir nur schnell im Vorbeigehen frühstücken oder aber auch gar nicht. Nimm dir ein paar Minuten Zeit und setze dich ganz bewusst an deinen Tisch und genieße deinen Kaffee bzw. Tee und dein Essen. Mach nichts anderes als dich auf dein Getränk und dein Essen zu fokussieren. Das Handy, die Zeitung etc. haben in diesen paar Minuten Auszeit. Dann trinke ganz bewusst deinen Kaffee bzw. Tee und nimm ganz bewusst dein Essen wahr. Gehe deine Sinne durch. Wie riecht mein Frühstück, wie schmeckt es, wie fühlt es sich an (warm, kalt), wie sieht es aus? Mache dies ganz bewusst für ein paar Minuten.

Die Morgenroutine hat einen positiven Nutzen:

  • Du kannst deine Stimmung verbessern
  • Du kannst dadurch Stress reduzieren
  • Du kannst eine Selbstdisziplin entwickeln
  • Du lernst deine Ziele klarer zu erkennen.

Es gibt viele Bücher, in denen Du Tipps für ein achtsameres und gesünderes Leben findest. Ich bin ein großer Fan der Autoren Ronald Schweppe/Aljoscha Long.

Gewinnspiel

Shanti Yoga und espresso verlosen gemeinsam ein Gewinnpaket für den entspannten Start in den Tag. Das könnt ihr gewinnen:

  • Meditationskissen von Vio Yoga; von Menschen mit Behinderung in Deutschland handgefertigt
  • Bio-Tee von Bioteaque
  • Yoga-Notizbuch von Love Is Key Yoga
Mitmachen ist ganz leicht. Einfach unseren Facebook-Beitrag liken oder eine Email mit Stichwort „Shanti Yoga“ an win@espresso-magazin.de schicken. Viel Glück!
 

Einsendeschluss ist der 28. Februar 2021. Teilnahme nur innerhalb Deutschlands, Gewinnspiel steht nicht in Verbindung zu Instagram oder Facebook. Daten werden nur für Gewinnspiel verwendet, Rechtsweg ausgeschlossen.

Good Vibrations

Seit seinem 17. Lebensjahr ist Keeper David Klein beim FC Ingolstadt. 2024 hat der gebürtige Bonner den Sprung ins Profiteam geschafft und stand nun erstmals in den letzten drei Ligabegegnungen bei den Schanzern zwischen den Pfosten. Wie der inzwischen 20-Jährige sein Debüt mit zwei Siegen sowie die vergangene Saison erlebt hat, verrät der Youngster im espresso-Interview und plaudert zudem über seine Hobbys, seine Sommerpläne und die anstehende Weltmeisterschaft.

Weiterlesen »

Volksfest Ingolstadt startet am Freitag

Von Freitag, 22. Mai, bis Sonntag, 31. Mai, öffnen sich die Pforten des Pfingstvolksfestes, das heuer bereits zum 80. Mal stattfindet. Den Beginn läuten um 17.30 Uhr die „Schanzer Musikanten“ mit einem Standkonzert vor dem Herrnbräu-Festzelt der Familie Lanzl ein. Dort wird Oberbürgermeister Dr. Michael Kern um 18 Uhr das Pfingstvolksfest mit dem traditionellen Fassanstich offiziell eröffnen.

Weiterlesen »

Zweite Blüte

An Paul Melia kommt man in Ingolstadt eigentlich nicht vorbei. Vielleicht kennt nicht jeder sein Gesicht, wohl aber seine Handschrift. Als Landschaftsarchitekt bei der GWG Ingolstadt ebnet Melia seit Jahren Wege für andere. Ziemlich buchstäblich. Er entscheidet, wo Menschen laufen, wie Kinder spielen und wie sie fallen.

Weiterlesen »

Von der ehelichen Pflicht und zeitlosen Sehnsucht des Menschen

Ich erinnere mich noch ein wenig an meine Urgroßmutter. Jahrgang 1899. Zwei Weltkriege hat sie erlebt – die Mondlandung hielt sie für ausgemachten Unsinn. Wenn eines von uns Kindern nackt durchs Haus flitzte, kam zuverlässig der Kommentar: „Sei ned so unkeusch!“ Ich war vier, als sie starb. Es war eine andere Zeit, die sie prägte.

Weiterlesen »

Was wollen wir uns leisten?

Die Stimme bricht, die Tränen steigen ihr in die Augen. Beate Diao steht an einem Freitagabend verloren auf der Bühne in der Harderbastei und blickt in die Menge. In diesen Tagen feiert sie mit ihrer Kunst- und Kulturbastei 20-jähriges Jubiläum. Eigentlich ein Grund zu strahlen, doch die Sparmaßnahmen der Stadt könnten das Aus für den Verein bedeuten. Was für Kinder und Jugendliche dadurch verloren ginge, wird an diesem Tag so sichtbar wie selten.

Weiterlesen »

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Nach oben scrollen