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DIY Löwenkopf fürs Kinderzimmer – mit Video-Anleitung
Auf ihrem Instagram-Kanal bastlwaschtl stellt Marcella Juana Amor Amor regelmäßig ihre neuesten DIY-Kreationen vor. Heute zeigt uns die 27-Jährige, die hauptberuflich in der Automobilindustrie tätig ist, wie man ganz einfach einen dieser süßen Löwenköpfe selber macht, die in immer mehr Kinderzimmern zu finden sind. Außerdem erzählt sie uns ein wenig mehr über ihre liebsten DIY-Projekte und was sie gerne noch umsetzen würde.
Das braucht ihr:
- Eine Schere
- Einen Kleber
- Eine Häkelnadel
- Bast
- Ein Bast-Tischset
- Ein Stück Filz
- & einen alten Gürtel
So geht's – Schritt für Schritt:
Zur Video-Anleitung:
Die Bastlerin im Interview:
Marcella, wie ist deine Leidenschaft zum Basten und DIY entstanden?
DIY-Projekte hat man ja auch schon im Kleinkindalter gemacht, auch wenn man es damals noch nicht so genannt hat. Ob es jetzt das Basteln mit den Eltern, im Kindergarten, in der Schule oder mit Freunden war.
Kreativ war ich somit eigentlich schon immer. Mein früherer Berufswunsch war auch Innenausstatterin. Auch mein Schulpraktikum war etwas Handwerkliches – Maler und Lackiererin. Etwas mit Händen zu erschaffen, die Kreativität ausleben und auch den Fortschritt zu sehen und zeigen zu können, hat in mir schon immer eine Euphorie ausgelöst. Auch wenn manche Arbeiten etwas schwerer sind, das Ergebnis lohnt sich dann doch. Da mein heutiger Beruf Kreativität in dieser Art und Weise nicht zulässt, betreibe ich es eben ganz nebenbei zum Ausgleich.
Mit welchen Materialien arbeitest du am liebsten?
Diese Frage finde ich sehr interessant, da ich bisher darüber nicht nachgedacht habe. Ich glaube sogar, dass ich mich hierbei gar nicht direkt festlegen möchte. Mir gefällt die Vielfalt. Und wenn mir eine Idee in den Kopf schießt, dann werden eben die Materialien hergenommen, welche notwendig sind. Dann kann es mal der Stoff, Beton, Papier jeglicher Art, die Leinwand oder auch etwas sein, was ich hier nicht aufgezählt habe.
Welche Stilrichtung gefällt dir am besten?
Mir gefällt sowohl bei der Einrichtung als auch beim Basteln die Mischung der Stilrichtungen Landhaus/Shabby Chic, Industrial und Strandhaus. Sie lassen sich besser vereinen als man vielleicht denkt.
Etwas mit Händen zu erschaffen, die Kreativität ausleben und auch den Fortschritt zu sehen und zeigen zu können, hat in mir schon immer eine Euphorie ausgelöst
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Was inspiriert dich zu deinen Ideen?
Manchmal entstehen die Einfälle durch Notwendigkeit – wenn etwas zu überteuert angeboten wird beispielsweise. Oder wenn etwas schon fast den Vorstellungen entspricht, aber dann doch nicht das Wahre ist oder etwas gebraucht wird. Manchmal sind es aber auch einfach die Materialien oder Gegenstände selbst, die mich ansprechen und mir quasi die Idee zuflüstern.
Wie zum Beispiel die Lampe in unserem Wohnzimmer. Da wir einen ausgebauten Dachstuhl haben, wodurch die Decke wirklich hoch, aber der Raum etwas länglich gezogen ist, war von Anfang an die Idee, eine längliche Hängeleuchte einzusetzen. Unser Stil geht in diesem Raum eher Richtung Strandhaus. Aus dem Grund wollten wir das Feeling auch mit unserer Deckenlampe auffangen und haben mit Hilfe eines Deko-Surfboards, eines dicken Taus und eines LED-Streifens eine tolle Deckenleuchte gebaut. Das war bisher mein liebstes DIY Projekt.
Welches Projekt würdest du gerne in der Zukunft einmal umsetzen?
Sollte es die Lage zulassen, heiraten mein Freund und ich nächstes Jahr. Zu diesem Anlass wollen wir auch einiges selbst gestalten. Aktuell sind wir noch sehr in der Findungsphase – meiner Meinung nach das spannendste Stadium. Die Tischkarten sowie die Platz-Zuweisungskarten sind schon festgelegt. Wir werden wahrscheinlich auch das ein oder andere Spiel aus Holz bauen, sodass auch jedes kleine oder große Spielkind bespaßt wird. Ich denke hier warten viele spannende Projekte auf mich und meinen Partner.
Marcella, vielen Dank für das Gespräch und die Idee mit dem süßen Löwenkopf.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
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Who cares?
Die Philosophin Imke von Maur erklärt, warum sie soziale Pflegeroboter für eine gefährliche Scheinlösung hält.

Wie wertvoll muss ich sein?
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DIE GEISTER, DIE WIR RIEFEN
Was ist KI? Was geschieht, wenn KI nicht reguliert wird? Und was bedeutet, es wenn Intelligenz zur Ware wird?