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Von gloa auf
Für den Kalender „Perlen der Hallertau“ haben sich die Macher heuer etwas Besonderes einfallen lassen. Der Kalender wurde 2013 vom Ring junger Hopfenpflanzer ins Leben gerufen. Die Fotos sind von Veronika Heckmeier.
Von Gloa auf sind die Mädls des Kalenders „Perlen der Hallertau“ in Kontakt mit dem Hopfen. „Von Gloa auf“ ist auch das Motto der diesjährigen Ausgabe, der besondere Neugierde weckt. Die jungen Damen stellen mit ihrem Kalenderbild nämlich eines ihrer Kinderfotos nach. Diese werden auf der letzten Seite des Kalenders gezeigt.
Fotografin Veronika Heckmeier setzte ihre Models aus dem Gebiet der Hallertau auf den Betrieben der Vorstände des Rings junger Hopfenpflanzer individuell in Szene. Mit dabei auch die 20-jährige Eva-Maria aus Grafendorf,
die auf der Hallertauer Hopfennacht2021 als Kalendermodel entdeckt wurde. Für sie war die Teilnahme am Kalender ein „Kindheitstraum“ und so sagte sie sofort zu. Eva-Maria erfüllt für die Teilnahme alle Kriterien, denn sie arbeitet mit auf dem elterlichen Betrieb und studiert Agrarmanagement und Marketing in Weihenstephan. Abseits vom Hopfenanbau begeistert sie sich für Mode, Skifahren und Musikmachen. Mit der Teilnahme am Kalender möchte sie ein Statement gegen das angestaubte Image der Hopfenbauern- und bäuerinnen setzen. „Wir sind junge und moderne Mädls. Viele Leute haben noch ein falsches Bild von der Landwirtschaft.“
Der Kalender mit zehn weiteren authentischen Models wurde am Abend der „Hallertauer Hopfennacht“ im Wittmann-Saal in Siegenburg vorgestellt. Zehn deshalb, weil ein besonders tragischer Vorfall den Kalender in
diesem Jahr überschattete: Verena Zieglmaier aus Attenhofen wäre als Model mit im Kalender gewesen. Sie starb vor den Aufnahmen, so dass man ihr in liebevoller Erinnerung ein Kalenderblatt mit einem Feldkreuz widmete.

Im 22. Jahr
Manche Liebesgeschichten beginnen ganz leise – mit einem Kaffee, ein paar gezeichneten Yogahaltungen auf einem Notizzettel und einem zufälligen Gespräch. So war es auch bei Ulrike und Michael.

Fest der Kulturen lockt mit großem Programm
Mehr als 140.000 Menschen aus rund 140 Nationen prägen das Leben in Ingolstadt. Ein sichtbares Zeichen dieser Vielfalt ist das Fest der Kulturen. Am 24. und 25. Juli findet es erneut im Klenzepark statt.

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«
Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.