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Ingolstadts Zukunft liegt in deiner Hand
Quo vadis, Ingolstadt? Mit dem sogenannten Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) werden die Leitplanken für die Stadtentwicklung der nächsten 10 bis 15 Jahre gesetzt. Über eine Onlinebeteiligung können Bürger*innen nun ihre Meinungen und Ideen einbringen.
Die Beteiligung, bestehend aus einer Umfrage und einem Kartendialog, beginnt am Mittwoch, 15. Juni, um 12 Uhr und läuft über einen Zeitraum von drei Wochen.
Die Stadt aus der Sicht der Bürger*innen
Der Kartendialog richtet den Fokus auf den öffentlichen Raum. Als Orte des Zusammenkommens spielt dieser eine entscheidende Rolle für das Lebensgefühl und die Lebensqualität einer Stadt. Im Rahmen des Kartendialogs möchte die Stadt Ingolstadt erfahren, wie Ingolstadt aus Sicht der Bevölkerung wahrgenommen wird.
Parallel dazu soll die begleitende Umfrage einen Einblick in die Wahrnehmung und die Bedürfnisse der Einwohnerschaft Ingolstadts geben. Ziel ist es mit dem ISEK, ein bevölkerungsnahes Konzept für das „Ingolstadt von morgen“ zu entwickeln. Die Umfrage behandelt wichtige Themen wie Arbeit, Mobilität, Grünräume und Wohnen. Die Teilnahme an der Umfrage bietet allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, ihre Meinung einzubringen und aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt mitzuwirken.

Christopher Hofmann zieht Kandidatur zurück
Der Mittwoch endet mit einer – wenn auch nicht ganz unvorhersehbaren – Überraschung. Der CSU-Kandidat Christopher Hofmann zieht seine Kandidatur für das Amt des zweiten Ingolstädter Bürgermeisters zurück.

Neues Heim für die Kammerphilharmonie
Die Suche nach einer Ersatzspielstätte für den Festsaal des Ingolstädter Stadttheaters verläuft – wohlwollend ausgedrückt – schleppend. Während die Narrvalla Mitte Mai das Exerzierhaus im Klenzepark für künftige Veranstaltungen auf Herz und Nieren prüfen will, wurden bei der Kammerphilharmonie nun Nägel mit Köpfen gemacht. In der Saison 2027/28 wird im Congress Centrum gespielt. Wohl für lange Zeit, falls sich nicht doch noch eine Alternative ergibt.

Sonderausstellung: Gerolfinger Eichenwald
Eine neue Sonderausstellung im Bauerngerätemuseum Ingolstadt-Hundszell befasst sich mit dem Thema „Gerolfinger Eichenwald. Fenster in die Vergangenheit – mit Aussicht auf Zukunft“.

Wildpark: Führung mit Tierfütterung
Das Amt für Sport und Freizeit lädt am Samstag, 2. Mai, zur Führung mit Tierfütterung in den Wildpark am Baggersee ein. Das Forstamt der Stadt Ingolstadt wird die Führung mitgestalten und alle Fragen zu Wald und Forstwirtschaft beantworten.

AfD Ingolstadt: Geöffnet von 19:33 bis 19:45 Uhr
Dass man der AfD aufgrund rechtsextremer Akteure und Bestrebungen innerhalb der Partei gerne eine Nähe zum Nationalsozialismus nachsagt, ist keine große Neuigkeit. Im Internetzeitalter sieht das dann so aus: Ein Unbekannter ändert in einem Google-Eintrag die Öffnungszeiten der Ingolstädter AfD-Stadtratsfraktion auf 19:33 bis 19:45 Uhr. Die Satireseite „Der Postillon“ mit 2,8 Millionen Followern auf Facebook greift das Thema heute auf.

Narrwalla-Jubiläum: Auf der Suche nach einer Festsaal-Alternative
Mitte Mai lädt die Ingolstädter Narrwalla zu einem großen Jubiläumsfest. Die viertägige Sause im Exerzierhaus im Klenzepark dient dabei als „bewusster Praxistest für einen möglichen zukünftigen Veranstaltungsort“, wie die Faschingsgesellschaft erklärt. Denn: Der Festsaal im Stadttheater fällt bald weg. Auch auf dem Rathausplatz gestalten sich die Planungen für die Narrwalla zunehmend schwierig.