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Wünsch dir was!
In der Nacht auf Freitag lohnt sich ein Blick in den Nachthimmel – der Höhepunkt eines Sternschnuppenschwarms erwartet uns!
Beim Sternschnuppenbeobachten kann ganz schön viel schiefgehen. Mal leuchtet der Mond zu hell, mal versperren Wolken den Ausblick. Der aktuell zunehmende Mond ist zwar nicht optimal, aber auch kein Sternschnuppenkiller. Der Wetterbericht sagt allerdings eine klare Nacht voraus. Nichts ist ärgerlicher als eine dicke Wolkenwand, wenn man einen Wunsch auf den Lippen hat 😉
Alle 3 Minuten ein Wunsch frei
Pro Stunde dürft ihr mit rund 20 Lyriden-Sternschnuppen rechnen, das ist immerhin eine alle drei Minuten. Am besten sucht ihr euch einen dunklen Ort. Wer sich für Astrofotografie interessiert, kann sich an dieser Karte über Lichtverschmutzung orientieren. Schnell wird jedoch deutlich, dass es rund um Ingolstadt keine besonders lichtarmen Orte gibt. Auf der Karte wären das für Deutschland die hellblau eingefärbten Bereiche. Fürs Sternschnuppenschauen mit den eigenen Augen reichts aber natürlich allemal auch an anderer Stelle. Aber selbst dann solltet ihr lieber einen dunklen Ort aufsuchen.
Wohin muss ich schauen?
Die Lyriden wurden nach dem Sternbild Leier benannt, aus dem sie zu kommen scheinen. Von Nordosten her steigt das Sternbild auf und steht bis zum Beginn des Morgengrauens hoch über dem südöstlichen Horizont. Somit tauchen die Sternschnuppen der Lyriden auch erst spät am Abend oder nach Mitternacht auf – man schaut dazu am besten nach Osten.
Der nächste Sternschnuppenschauer kommt bestimmt
Lyriden verpasst? Das sind die nächsten Sternschnuppennächte:
- Eta-Aquariiden (19. April – 28. Mai, Höhepunkt auf 6. Mai)
- Perseiden (17. Juli – 24. August, Höhepunkt auf 13. August)

Das Haus der guten Geister
Zu Gast in Vohburg bei Susanne Ehrnthaler, Vorsitzende des Presseclubs Ingolstadt. Die Villa wurde 1979 von ihrem Vater Hermann Maria Schneider selbst geplant.

Yakamoz
Ein Ort voller Leben – ein Besuch in der Moschee Pfaffenhofen während des Ramadan.

Welcher Müll in welche Tonne kommt, weiß ich doch genau?
„Schwarz, braun, gelb, blau – welcher Müll in welche Tonne kommt, weiß ich doch genau!“, heißt es in einem Kinderlied. In Ingolstadt hat sich das offenbar noch nicht überall herumgesprochen; der Müll wird oft achtlos in der Natur entsorgt. Zum offiziellen Start in die Ramadama-Saison versammelten sich gestern bei Wind und Wetter Helferinnen und Helfer der Sparkasse, um den Piuspark ein Stück weit sauberer zu machen.

Dalwigk-Inhaber äußert sich zu Gerüchten über Schließung
Die Gerüchteküche brodelt in Ingolstadt gerne hoch. Heute traf es das Dalwigk-Restaurant. Steht es keine vier Monate nach der Eröffnung vor dem Aus?

Walk & Talk für Frauen
Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.

Eine kleine Rarität
„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.