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Wechsel an der Engelsfront
Neuer ADAC-Rettungshubschrauber in Ingolstadt
Zwei Dinge bleiben, eine Sache ändert sich. Die gemeinnützige ADAC Luftrettung ist weiterhin Betreiber des Ingolstädter Rettungshubschraubers und auch der Funkrufname lautet weiterhin „Christoph 32“. Der Helikopter selbst wurde ausgetauscht. Nun fliegt über Ingolstadt das modernste Modell der Baureihe. Wie schnell die Einsatzkräfte damit in der Luft sind, konnten die geladenen Gäste bei der heutigen feierlichen Inbetriebnahme hautnah miterleben.
Da waren Profis am Werk. Die Segnung von „Christoph 32“ wurde wohlweislich an den Beginn der Veranstaltung gestellt. Denn: der nächste Einsatz kommt bestimmt. Und so war es dann auch. Nach kirchlicher Segnung ging es hinein in den Hangar. Bereits beim zweiten Redebeitrag: Alarm! Wie schnell es dann geht, war dank großer Fensterfront am Hangar für alle Gäste mitzuverfolgen. espresso durfte mit hinaus und den aufsteigenden Hubschrauber aus nächter Nähe fotografieren (die Fotos davon ganz unten am Ende des Beitrags). Wir haben zwar nicht mitgestoppt, aber irgendwo zwischen zwei und drei Minuten dürfte es vom Alarm bis zum Abflug gedauert haben. Hier wird keine Sekunde verschenkt.
Dass die ADAC Luftrettung bis 2035 weiterhin Betreiber des Ingolstädter Rettungshubschraubers sein wird, wurde bereits vor ziemlich genau einem Jahr bekanntgegeben. Im Zuge dessen erfolgte auch die Flottenmodernisierung. „Der Neue“ wurde heute Nachmittag bei einem kleinen Festakt feierlich in Betrieb genommen – er ist leistungsfähiger und technologisch ausgereifter als sein Vorgänger. Von der Station am Klinikum Ingolstadt hebt nun der modernste Helikopter der Modellreihe H135 ab und bringt Menschen in medizinischen Notfallsituationen schnelle Hilfe.
Im vergangenen Jahr flog „Christoph 32“ exakt 1.328 Einsätze. espresso wünscht allseits guten Flug.
Fotogalerie - Segnung "Christoph 32"
EINSATZ CHRISTOPH 32






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