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Regenbogenrathaus
Das Rathaus Pfaffenhofen wird in der Nacht von Montag auf Dienstag und von Dienstag auf Mittwoch in Regenbogenfarben leuchten. Anlass ist der „Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie“ am Dienstag, 17. Mai.
Die Stadt will mit der Beleuchtungsaktion erneut ein Zeichen gegen die Diskriminierung und Benachteiligung von Menschen aufgrund deren sexueller Orientierung setzen. Der Internationale Tag bezieht sich auf den 17. Mai 1990, als die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation WHO beschloss, Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten zu streichen. Noch immer verstoßen Staaten gegen die Menschenrechte und verfolgen und bestrafen homosexuelle Menschen. Auch in Deutschland sind viele Schwule und Lesben nach eigenen Berichten Opfer von Anfeindungen, Beschimpfungen oder Übergriffen. Um darauf aufmerksam zu machen, rufen verschiedene Organisationen in zahlreichen deutschen Städten zu Aktionen auf.
Die Regenbogenfahne der Lesben- und Schwulenbewegung geht auf die überall auf der Welt verwendete „Pace“-Flagge der Friedensbewegung zurück, hat jedoch nur sechs Farben, die in umgekehrter Reihenfolge angeordnet sind. Unter anderem stehen sie für die Begriffe „Sexualität“, „Leben“, „Gesundheit“ oder „Geist“.
In Ingolstadt wird die Brücke bunt
In Ingolstadt plant der Verein Queer Ingolstadt e.V. zusammen mit der städtischen Gleichstellungsstelle vielfältige Aktionen. Entlang der Konrad-Adenauer-Brücke entspannen sich z.B. Regenbogen-Banner mit verschiedenen Sprüchen, etwa „Respekt für alle!“ und „Vielfalt statt Einfalt!“. Die Banner werden ab Montag, 16. Mai, für eine Woche zu sehen sein.
„Demokratie braucht immer wieder neue Aufmerksamkeit“
Mit dem „Tag der Demokratiegeschichte 2026“ wird unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erstmals mit einem bundesweiten Aktionstag die Geschichte der Demokratie hervorgehoben. Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern würdigt diesen Tag als ein starkes Signal für die Bedeutung unserer demokratischen Tradition.

Versaut es uns nicht
Gerade ist das Renaturierungsprojekt am Donauufer fertig geworden, schon liegt der Müll herum.

Biere für Tiere
Der Ingolstädter Wildpark steht wegen klammer Stadtkassen unter Druck. Die Brauerei Yankee & Kraut hat nun die Spendenaktion „Biere für Tiere“ ins Leben gerufen. Und auch Uschi Feyrer-Ziob will mit einem Verein das Überleben des Wildparks am Baggersee sichern.

Antrag in luftigen Höhen
Die Hochzeit von Christine und Fabian Karl – unsere Hochzeitsstory aus espresso 03/2026.

Die WM der Tiere
Eine Geschichte über Fußball, Macht und das, was die Tiere des Ingolstädter Donauwaldes fast verloren hätten.

Hoppla, die Wahl ist rum!
Ingolstadt hat gewählt. Seit Gründung der BRD saßen noch nie so viele Vertreter einer rechtsextremen Partei im Stadtrat. Mehr braucht man eigentlich nicht zu sagen. Wir tun es trotzdem. Eine Rückschau auf die Ergebnisse der Kommunalwahl 2026.