Neuer Look für die Südtribüne

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Neuer Look für die Südtribüne

FCI-Fanbeauftragter Sebastian Wagner | Fotos & Text: Sabine Kaczynski

Graffiti-Aktion des französischen Künstlers Sebastian Toussaint im Audi Sportpark ist fertiggestellt

Auch wenn der Audi Sportpark, die Spielstätte des FC Ingolstadt 04, von außen hübsch anzusehen ist, besteht der innere Umlauf mit Kiosken und Toiletten doch aus langweiligen grauen Betonwänden. Zumindest bisher. Denn nun befinden sich im Bereich unterhalb der Südtribüne nagelneue coole Graffiti in den Vereinsfarben Schwarz-Weiß-Rot. Gestaltet hat sie der 32-jährige Franzose Sebastian Toussaint, einer der Capos des Zweitligisten SM Caen, dessen Anhängerschaft freundschaftliche Bande mit den Ingolstädter Ultras verbindet. Auch das Stadion „seines“ Clubs hat der professionelle Sprayer bereits verschönert, nun war also die „Schanzer Heimat“ dran.
Rund vier Wochen dauerte die Aktion, jetzt wurde das fertige Werk vom Fanbeauftragten des FCI, Sebastian Wagner, vorgestellt. Drei Wände und vier Stadionzugänge bemalte der Künstler mit Motiven, alle mit Bezug zum Verein, der Stadt Ingolstadt und der Region. Die beiden Logos der Ursprungsvereine ESV und MTV Ingolstadt, aus denen der FCI hervorging, gehören genauso dazu wie das Wappen der Schanzer und des Bezirks Oberbayern. Im Hintergrund des Graffitis ist nicht nur das Panthier aus dem Ingolstädter Stadtwappen zu sehen, sondern auch Hopfendolden – warum? „Der Bezug ist doch klar: das Reinheitsgebot, die Holledau – und alle trinken jeden Tag Bier!“, lautete die Begründung des Künstlers. Allerdings sprayte er die Pflanzen nicht in grüner Farbe, sondern in Schanzer Rot!
Am letzten Tag des Projekts durften übrigens bei einem kleinen Bereich alle Mitarbeiter der Vereinsgeschäftsstelle höchstpersönlich Hand anlegen und einige Pinselstriche zu dem Kunstwerk beitragen. Für den frischgebackenen FCI-Geschäftsführer Manuel Sternisa war die Malaktion samt Treffen mit dem Künstler sogar die erste offizielle Amtshandlung in neuer Position.

AfD Ingolstadt: Geöffnet von 19:33 bis 19:45 Uhr

Dass man der AfD aufgrund rechtsextremer Akteure und Bestrebungen innerhalb der Partei gerne eine Nähe zum Nationalsozialismus nachsagt, ist keine große Neuigkeit. Im Internetzeitalter sieht das dann so aus: Ein Unbekannter ändert in einem Google-Eintrag die Öffnungszeiten der Ingolstädter AfD-Stadtratsfraktion auf 19:33 bis 19:45 Uhr. Die Satireseite „Der Postillon“ mit 2,8 Millionen Followern auf Facebook greift das Thema heute auf.

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Narrwalla-Jubiläum: Auf der Suche nach einer Festsaal-Alternative

Mitte Mai lädt die Ingolstädter Narrwalla zu einem großen Jubiläumsfest. Die viertägige Sause im Exerzierhaus im Klenzepark dient dabei als „bewusster Praxistest für einen möglichen zukünftigen Veranstaltungsort“, wie die Faschingsgesellschaft erklärt. Denn: Der Festsaal im Stadttheater fällt bald weg. Auch auf dem Rathausplatz gestalten sich die Planungen für die Narrwalla zunehmend schwierig.

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Hofmann auf dem Weg zum Bürgermeister?

SPD und Grüne machen allem Anschein nach den Weg frei für Christopher Hofmann (CSU) als zweiten Bürgermeister. Wie espresso aus parteiinternen Kreisen erfuhr, schmieden CSU, SPD und Grüne aktuell an der nötigen Mehrheit; Überzeugungsarbeit wird geleistet. Vor wenigen Wochen sprachen SPD und Grüne dem CSU-Kandidaten Hofmann noch die fachliche Reife für das Bürgermeisteramt ab und warfen ihm mangelnde Erfahrung vor.

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