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Mut zum Hut 2022
Glanz & Glamour vom 23. bis 25. September 2022 in Ingolstadt
Meine Güte, so viel Hüte – erneut zieht die weltgrößte Hutschau für drei Tage ins Neue Schloss! Ebenfalls wieder mit dabei „schmuck durch Schmuck“. Was erwartet uns noch in diesem Jahr?
Ganze 23 Jahre gibt es die inzwischen weltgrößte Hutverkaufsschau, initiiert von Ute Patel-Missfeldt und Isabel Patel, von Anfang an verbunden mit dem Wunsch, einem am Aussterben begriffenen Handwerk wieder ein Podium zu bieten. Isabel Patel ist nun in die Fußstapfen ihrer Mutter getreten und übenahm die Organisation der Schau 2022 weitestgehend.
Um das Bild gut gekleideter Menschen perfekt zu gestalten, kam im Laufe der Zeit „schmuck durch Schmuck“ hinzu. Accessoires wie Handschuhe, wunderschöne Taschen, außergewöhnliche Schuhe, handgefertigte Brillengestelle und fantasievolle Mode von handverlesenen Ausstellern erwartet die Gäste in diesem Jahr in Ingolstadt.
Worauf darf man sich noch freuen?
Auf eine kleine Herren-Modenschau, Musik vom Duo Sole Mio, auf einen Caterer, der mit dem Slogan „unvergesslich“ kulinarisch vertreten ist und natürlich auf die große Modenschau und die rund 60 Designer und Aussteller, die in diesem Jahr mit ihren Handarbeiten und Designerstücken faszinieren, darunter ein unglaublich fantasievoller Künstler, Alexander Schlesier, mit seiner Metallkunst-Show uvm.
Wussten Sie schon..?
1. Die erste Schirmherrin Renate Schmidt, MdL a.D., gestand in ihrer Ansprache, sie könne Hüte nicht ausstehen. Der zweite Schirmherr, Prinz Luitpold, steckte im Stau auf der Autobahn und fuhr wieder zurück nach München.
2. Der BR hat das Leben von Ute Patel-Missfeldt in der Reihe „Lebenslinien“ verfilmt. Die Sendung wurde weltweit ausgestrahlt.
3. Mit ihrem Besuch der großen Modenschau tun sie etwas Gutes. 1 Euro pro Sitzplatz-Ticket geht an die Ukrainehilfe.
Öffnungszeiten & Preise:
- Freitag, 23.09.2022, 17.00 – 22.00 Uhr
- Samstag, 24.09.2022, 10.00 – 20.00 Uhr
- Sonntag, 25.09.2022, 10.00 – 19.00 Uhr
Tagesticket: 18,50 Euro/ Kinder bis 14: frei
Mehr Infos zu Tickets und Programm: www.mutzumhut.de

Bei Anruf Liebe
Umarmen. Küssen. Streicheln. Dinge, die so selbstverständlich wirken – und doch für viele unerreichbar sind. Maria hat daraus ihren Beruf gemacht. Sie arbeitet als Girlfriend-Escort in Berlin. Ihr Versprechen: Für einen Moment Nähe schenken, das Gefühl vermitteln, gesehen, gewollt und gehalten zu werden. Und das, obwohl sie selbst in einer festen Beziehung lebt. Von Anfang an war klar: Monogamie ist für beide kein erstrebenswertes Zukunftsmodell. Eifersucht kennt sie nicht. Auf Ehrlichkeit und Offenheit dagegen legt sie Wert.

Das Stadttheater feiert den Wonnemonat
Der Mai zeigt sich von seiner schönsten Seite – und das Stadttheater lädt am 15. Mai ab 18 Uhr dazu ein, den Wonnemonat gemeinsam zu feiern: mit Musik, Tanz und einem Hauch Wiener Lebensgefühl. Unter dem Motto „Alles Walzer!“ verwandelt sich der Theaterplatz in eine beschwingte Open-Air-Tanzfläche.

Muss man das Bäumchen biegen, solange es jung ist?
„Man muss das Bäumchen biegen, solange es jung ist“ – Ein Zitat, das man gelegentlich auf Hochzeiten heranzieht. Auch auf meiner. Eigentlich ist damit immer die Frau gemeint. Absurderweise ist dieses Zitat aus der Traurede von mir und meinem Mann das Einzige, woran ich mich textlich noch genau erinnere.

Ziemlich gute Freunde
Der Weg zur Bürgermeisterwahl war steinig und schwer. Und lang. Bei der heutigen konstituierenden Stadtratssitzung ging es hingegen angenehm schnell zu. Nach rund 90 Minuten war die Sause beendet. Das Ergebnis: 17 neue Stadträt:innen wurden vereidigt, ein neuer zweiter Bürgermeister gewählt. Dieser heißt wie erwartet Franz Wöhrl.

Anleitung zum Verlieben
36 Fragen. 4 Minuten Augenkontakt. Das Experiment des Psychologen Arthur Aron soll dabei helfen, sich zu verlieben.

FCI-Geschäftsführer Beiersdorfer muss gehen
Der FC Ingolstadt und Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer gehen ab sofort getrennte Wege. Das gab der Verein am Montagmittag bekannt. Unterschiedliche Auffassungen über den weiteren Kurs des FCI werden als Grund genannt. Die Trennung erfolgte „im gegenseitigen Einvernehmen“.