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Gin & Jazz please!
Langer Freitag im Arzneipflanzengarten
Endlich ist es soweit. Die beliebten „Langen Freitage“, zu denen das Deutsche Medizinhistorische Museum seit einigen Jahren in den Arzneipflanzengarten einlädt, können wieder stattfinden. Am Freitag, 2. Juli geht das Museumsteam mit „Gin & Jazz please!“ an den Start.
Die Ingolstädter Band „Jazz please!“ begleitet den Abend mit eleganten Klängen an Klavier, Bass und Drums. Das Museumscafé hortus medicus bietet an seiner Gin-Bar dazu passende Drinks und Snacks an. Der Lange Freitag findet allerdings nur bei gutem Wetter statt. Dafür gibt es am Veranstaltungstag ab 14 Uhr ein Wettertelefon (0841 305-2860).
Früher oder später Gast?
Ganz wichtig: Um Warteschlangen zu vermeiden und jedem Gast einen Sitzplatz zu garantieren, ist eine vorherige Reservierung notwendig. Den Link zur Reservierung findet man auf der Website des Museums. Dabei muss man sich entscheiden, ob man zu den „frühen Gästen” (18 bis 20 Uhr) oder zu den „späten Gästen” (20.30 bis 22.30 Uhr) gehören möchte.
„Zwischen den beiden Timeslots schließen wir das Museum für eine halbe Stunde, desinfizieren die Tische und bereiten alles für die späten Gäste vor“,
so Museumsdirektorin Marion Ruisinger. „Wir haben die allerbesten Erinnerungen an die Langen Freitage im letzten Sommer. Das war eine großartige Stimmung. Ich bin unserer Fördergesellschaft sehr dankbar, dass sie uns bei den Langen Freitagen finanziell unterstützt und wir diesen schönen Abend dadurch weiterhin anbieten können, ohne Eintritt verlangen zu müssen.“
Die Ausstellungsräume des Museums bleiben am Langen Freitag geschlossen, der gesamte Arzneipflanzengarten wird für die Außengastronomie genutzt.

Walk & Talk für Frauen
Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.

Eine kleine Rarität
„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.

33. Literaturtage: Büchner-Preisträgerin liest in Ingolstadt
Die Ingolstädter Literaturtage finden heuer vom 16. bis 28. April statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises Martina Hefter zu Gast war, dürfen wir uns heuer auf die Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel freuen. Sie liest aus ihrem Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“.

Neue Vorführungen von „4471 Tage“
Die Volkshochschule Ingolstadt zeigt erneut die Dokumentationsreihe „4471 Tage – Ingolstadt im Dritten Reich“ von Florian Schiekofer.

„Demokratie braucht immer wieder neue Aufmerksamkeit“
Mit dem „Tag der Demokratiegeschichte 2026“ wird unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erstmals mit einem bundesweiten Aktionstag die Geschichte der Demokratie hervorgehoben. Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern würdigt diesen Tag als ein starkes Signal für die Bedeutung unserer demokratischen Tradition.

Versaut es uns nicht
Gerade ist das Renaturierungsprojekt am Donauufer fertig geworden, schon liegt der Müll herum.