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Die kurze Nacht der noch kürzeren Filme
Am 24. Juni 2022 veranstaltet die Jugendtalentstation UTOPIA eine kurze Nacht der noch kürzeren Filme auf der (F)Ilminsel. Bei freiem Eintritt geht es kurz nach 21 Uhr, bzw. kurz nach Sonnenuntergang los.
Kurzfilme aller Art, von Produktionen für die sozialen Medien über Dokumentationen bis hin zu Science-Fiction aus Pfaffenhofen und ganz Deutschland hat die Stadtjugendpflege für den hoffentlich lauen Sommerabend zusammengestellt. „Am meisten freuen wir uns natürlich, wenn wir Arbeiten aus Pfaffenhofen und von jungen Leuten aus dem Utopia zeigen können“, meint Matthias Stadler, Leiter der Stadtjugendpflege. „Zusammen mit allen übrigen Einsendungen versuchen wir daraus wie jedes Jahr ein kurzweiliges Programm zusammenzustellen, das bis ca. 23.30 Uhr dauert.“ Es werden voraussichtlich kleine Snacks wie Popcorn und natürlich kühle Getränke angeboten.
Alle Film- und Freizeitfans sind herzlich eingeladen teilzunehmen und die Filme zu genießen. Wer möchte, kann einen Klappstuhl mitbringen oder es sich auf einer Picknickdecke gemütlich machen. Der Ausweichtermin bei zu schlechtem Wetter ist der 2. Juli.
Unter www.pfaffenhofen.de/kurzfilmnacht sind weitere Informationen zur Veranstaltung zu finden.

Walk & Talk für Frauen
Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.

Eine kleine Rarität
„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.

33. Literaturtage: Büchner-Preisträgerin liest in Ingolstadt
Die Ingolstädter Literaturtage finden heuer vom 16. bis 28. April statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises Martina Hefter zu Gast war, dürfen wir uns heuer auf die Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel freuen. Sie liest aus ihrem Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“.

Neue Vorführungen von „4471 Tage“
Die Volkshochschule Ingolstadt zeigt erneut die Dokumentationsreihe „4471 Tage – Ingolstadt im Dritten Reich“ von Florian Schiekofer.

„Demokratie braucht immer wieder neue Aufmerksamkeit“
Mit dem „Tag der Demokratiegeschichte 2026“ wird unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erstmals mit einem bundesweiten Aktionstag die Geschichte der Demokratie hervorgehoben. Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern würdigt diesen Tag als ein starkes Signal für die Bedeutung unserer demokratischen Tradition.

Versaut es uns nicht
Gerade ist das Renaturierungsprojekt am Donauufer fertig geworden, schon liegt der Müll herum.