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Die kurze Nacht der noch kürzeren Filme
Am 24. Juni 2022 veranstaltet die Jugendtalentstation UTOPIA eine kurze Nacht der noch kürzeren Filme auf der (F)Ilminsel. Bei freiem Eintritt geht es kurz nach 21 Uhr, bzw. kurz nach Sonnenuntergang los.
Kurzfilme aller Art, von Produktionen für die sozialen Medien über Dokumentationen bis hin zu Science-Fiction aus Pfaffenhofen und ganz Deutschland hat die Stadtjugendpflege für den hoffentlich lauen Sommerabend zusammengestellt. „Am meisten freuen wir uns natürlich, wenn wir Arbeiten aus Pfaffenhofen und von jungen Leuten aus dem Utopia zeigen können“, meint Matthias Stadler, Leiter der Stadtjugendpflege. „Zusammen mit allen übrigen Einsendungen versuchen wir daraus wie jedes Jahr ein kurzweiliges Programm zusammenzustellen, das bis ca. 23.30 Uhr dauert.“ Es werden voraussichtlich kleine Snacks wie Popcorn und natürlich kühle Getränke angeboten.
Alle Film- und Freizeitfans sind herzlich eingeladen teilzunehmen und die Filme zu genießen. Wer möchte, kann einen Klappstuhl mitbringen oder es sich auf einer Picknickdecke gemütlich machen. Der Ausweichtermin bei zu schlechtem Wetter ist der 2. Juli.
Unter www.pfaffenhofen.de/kurzfilmnacht sind weitere Informationen zur Veranstaltung zu finden.

» Ich spreche die Sprache der Wildnis. «
Wie baut man sich ein Nachtlager? Wie macht man Feuer, selbst wenn es regnet? Wie bastelt man sich ein Messer aus Naturmaterialien? Welche Pflanzen aus unseren heimischen Wäldern und Wiesen kann man unbedenklich essen? Christian Rachl aus Pfaffenhofen, alias der Wildnis-Coach, gibt genau dieses Wissen an Kinder und Erwachsene weiter.

Das Programm der Frankensteintage 2026
Zum dritten Mal finden in Ingolstadt wieder Events rund um den Geburtstag von Mary Shelley und dem Internationalen Frankensteintag am 30. August statt. Ein neu gegründeter Verein übernimmt heuer das erste Mal die Organisation.

Mehr als eine Zahl
Journalisten haben im Camp Mavrovouni auf der griechischen Insel Lesbos keinen Zugang. Dank dreier Studierender der KU Eichstätt, die für die NGO Eurorelief im Hilfseinsatz waren, können wir in unserer August-Ausgabe dennoch ein paar Einblicke liefern. Ein Gespräch mit Finja, Fynn und Mimi über eine Welt zwischen Hoffnung und Leid, in der deutlich wird, was übrigbleibt, wenn der Mensch nur noch sich selbst hat: Solidarität.

Ein ganzes Leben
In jedem Tier steckt ein ganzes Leben. Unabhängig davon, wie groß oder klein es ist. Jedes Lebewesen nimmt seine Umwelt auf seine eigene Weise wahr – und erfüllt eine einzigartige Rolle in der Natur.

Mann der Extreme
Maximilian Schwarzhuber will als erster Mensch ohne Beine die Zugspitze überschreiten – innerhalb eines Tages.
