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Día de los muertos an der VHS Ingolstadt
Hintergründe – Informationen – buntes Programm
Am Samstag, 11. November, findet von 11 bis 15 Uhr in der Volkshochschule Ingolstadt eine Veranstaltung mit vielen Informationen und einem bunten Programm zum Mexikanischen Totentag „Día de los muertos“ statt.
In unserer Kultur gedenken wir der Verstorbenen üblicherweise mit Grabkränzen und -lichtern, Gottesdiensten, getragener Musik und stillen Feiertagen. Dass es auch ganz anders geht, wissen wir seit in Deutschland lebende Mexikanerinnen und Mexikaner auch hierzulande ihren „Día de los muertos“ feiern: mit Zuckerschädeln, leuchtenden Cempasúchil-Blumen, Totenbroten und Paraden mit tanzenden, grell geschminkten Menschen in bunten Kostümen (hier Fotos zur Parade in Ingolstadt).
Alle, die gerne wissen möchten, wie dieser Brauch entstanden ist und sich im Laufe der Zeit verändert hat, welche Bedeutung die verschiedenen Altargaben oder die Figur der Catrina haben, was traditionelle Rhythmen und typische Gerichte sind, sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.
Auf die Besucherinnen und Besucher wartet ein abwechslungsreiches Programm: Nach einer Einführung in die Totenkultur der indigenen Völker Mexikos und der Nachbarländer durch die vhs-Dozentinnen Idania Pérez-Rosas und Hilda Rosa Sianos Flores können sie bei der Gestaltung eines typischen Altars mithelfen, sich speziell für diesen Tag schminken lassen, Papierblumen basteln oder traditionelle Speisen kosten sowie Tanzdarbietungen und eine Theateraufführung miterleben.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Menning
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