Afghanistan in der Krise

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Afghanistan in der Krise

Das UNICEF-Team in Afghanistan fürchtet, dass bis Ende des Jahres über eine Million Kinder so schwer mangelernährt sein könnten, dass ihr Leben in Gefahr ist, wenn nicht schnellstens gegengesteuert wird. Je tiefer Familien in Armut und Hunger stürzen, desto höher ist auch das Risiko, dass Kinder früh verheiratet werden oder arbeiten müssen | Foto: UNICEF/UN0509159/Bidel

Rund 14 Millionen Mädchen und Jungen haben nicht ausreichend zu essen

Die Christkindlmärkte in Deutschland wurden bekanntlich pandemiebedingt abgesagt. Für UNICEF-Ortsgruppen ist das ein großes Problem, denn damit fielen auch viele Spenden weg.

Spenden, die dringend benötigt werden – aktuell z.B. in Afghanistan, die dortigen Winter sind hart. Nachdem es auf dem Christkindlmarkt dieses Jahr keinen UNICEF-Stand geben konnte, möchte Sonja Habla von der Ingolstädter Arbeitsgruppe daher auf das UNICEF-Spendenkonto hinweisen.

„Bald werden die Temperaturen am Hindukusch auf bis zu minus 25 Grad sinken. In vielen ländlichen Gebieten in den Bergregionen sind Familien dann durch Schnee von der Außenwelt abgeschnitten. Sie brauchen dringend Decken, warme Kleidung und Planen zum Abdichten ihrer Unterkünfte. Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen stehen vor dem Kollaps. Es fehlt an elementarem medizinischem Material. Das Gesundheitspersonal hat monatelang keine Gehälter mehr erhalten. Ausgerechnet diejenigen, die jetzt besonders gebraucht werden, geraten selbst mit ihren Familien in Not“, sagte Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, bereits Ende November.

UNICEF organisiert zusammen mit seinem Netzwerk sauberes Trinkwasser, versorgt mangelernährte Kinder und impft Babys und Kleinkinder.

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN DE57 3702 0500 0000 3000 00
BIC BFSWDE33XXX
Stichwort: Afghanistan

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