Abschied eines Möbel-Giganten

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Abschied eines Möbel-Giganten

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Großer Abverkauf im Einrichtungshaus Kramer in der Steinheilstraße 1 in Ingolstadt

Alles begann mit einem Küchenstudio, das Josef Kramer im August 1973 in der Kupferstraße in Ingolstadt gründete. Bereits fünf Jahre später wurde es für das Unternehmen in der Altstadt zu eng – ein Neubau musste her.

Josef Kramer folgte dem Ruf ins Gewerbegebiet Südost und errichtete dort auf 2.500 Quadratmetern ein modernes Einrichtungshaus, das alles bot, was der Mensch zum Modernen Wohnen braucht. Mit seinen namhaften internationalen Designherstellern entwickelte sich das Einrichtungshaus Kramer schnell zu einer der Top-Adressen in Deutschland. Bis heute zieht es die Menschen aus allen Himmelsrichtungen nach Ingolstadt, um dem Einrichtungshaus einen Besuch abzustatten.

Umso bedauerlicher ist es, dass das Einrichtungshaus jetzt, nach über 50 Jahren Unternehmensgeschichte, seine Pforten schließt. Das sehen nicht nur die vielen Stammkunden so. Auch Geschäftsführer Werner Kramer, der das Unternehmen 2009 von seinem Vater übernommen hat, fällt der Schritt nicht leicht. Es seien persönliche Gründe, die ihn dazu veranlasst haben, einen Schlussstrich zu ziehen, erzählt der 51-Jährige. Er habe aber bereits neue Pläne und blicke zuversichtlich in die Zukunft. Welche Pläne genau, das möchte er noch nicht verraten, doch so viel steht fest: Wir werden wieder von ihm hören. Und auch das Gebäude weiß sich in sicheren Händen. Ein Nachmieter steht bereits fest.

Wer sich noch hochwertige Möbel aus dem großen Sortiment sichern möchte, der sollte jetzt schnell sein. Ein Großteil ist schon verkauft. Doch mit etwas Glück kann man noch einige Schnäppchen finden. Der Abverkauf läuft noch bis 9.11.2020.

Kramer Einrichtungen
Steinheilstraße 1
85053 Ingolstadt
Telefon 0841 62 33 90
Mail info@kramer-einrichtungen.de
www.kramer-einrichtungen.de

Neues Heim für die Kammerphilharmonie

Die Suche nach einer Ersatzspielstätte für den Festsaal des Ingolstädter Stadttheaters verläuft – wohlwollend ausgedrückt – schleppend. Während die Narrvalla Mitte Mai das Exerzierhaus im Klenzepark für künftige Veranstaltungen auf Herz und Nieren prüfen will, wurden bei der Kammerphilharmonie nun Nägel mit Köpfen gemacht. In der Saison 2027/28 wird im Congress Centrum gespielt. Wohl für lange Zeit, falls sich nicht doch noch eine Alternative ergibt.

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Wildpark: Führung mit Tierfütterung

Das Amt für Sport und Freizeit lädt am Samstag, 2. Mai, zur Führung mit Tierfütterung in den Wildpark am Baggersee ein. Das Forstamt der Stadt Ingolstadt wird die Führung mitgestalten und alle Fragen zu Wald und Forstwirtschaft beantworten.

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AfD Ingolstadt: Geöffnet von 19:33 bis 19:45 Uhr

Dass man der AfD aufgrund rechtsextremer Akteure und Bestrebungen innerhalb der Partei gerne eine Nähe zum Nationalsozialismus nachsagt, ist keine große Neuigkeit. Im Internetzeitalter sieht das dann so aus: Ein Unbekannter ändert in einem Google-Eintrag die Öffnungszeiten der Ingolstädter AfD-Stadtratsfraktion auf 19:33 bis 19:45 Uhr. Die Satireseite „Der Postillon“ mit 2,8 Millionen Followern auf Facebook greift das Thema heute auf.

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Narrwalla-Jubiläum: Auf der Suche nach einer Festsaal-Alternative

Mitte Mai lädt die Ingolstädter Narrwalla zu einem großen Jubiläumsfest. Die viertägige Sause im Exerzierhaus im Klenzepark dient dabei als „bewusster Praxistest für einen möglichen zukünftigen Veranstaltungsort“, wie die Faschingsgesellschaft erklärt. Denn: Der Festsaal im Stadttheater fällt bald weg. Auch auf dem Rathausplatz gestalten sich die Planungen für die Narrwalla zunehmend schwierig.

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