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"Willst du meinen Papa heiraten?"
Die Lovestory von Regina & Maximilian

Wer hat sich getraut?
Herzlichen Glückwunsch euch beiden! Wollt ihr uns verraten, wie eure Liebesgeschichte begann? Wie habt ihr euch kennengelernt?
Max: Wir haben uns auf einer Geburtstagsfeier mit 18 Jahren kennengelernt, da hat es aber lange noch nicht gefunkt. Wir mussten erst vier Jahre befreundet sein um zu merken, dass wir zusammen gehören. Und jetzt sind wir seit 8 Jahren zusammen.
Max, was hast du dir für den Antrag einfallen lassen?
Max: Meine Frau war mit unserem Sohn und ihren Eltern zusammen im Urlaub, in dem ich aus beruflichen Gründen nicht dabei sein konnte. Als sie nach Hause kamen, habe ich meine Frau duschen geschickt und habe mich in der Zeit um unseren damals 6 Monate alten Sohn gekümmert. Ich habe ihm einen Body mit der Aufschrift „Willst du meinen Papa heiraten?“ angezogen und als meine Frau herein kam, habe ich ihm noch die Schachtel des Verlobungsrings gegeben.
Was liebt SIE besonders an IHM?
„Ich liebe besonders an Max, dass er immer für mich und unsere Familie da ist und mich zum Lachen bringen kann, auch wenn mir dazu nicht zumute ist.“
Was liebt ER besonders an IHR?
„Ich liebe besonders an Regina, dass sie immer für mich da ist, wenn ich sie brauche und dass ich mich blind auf sie verlassen kann.“
Wie habt ihr euren Hochzeitstag verbracht?
Regina: Wir haben am 20.11.2021 kirchlich geheiratet. Geplant war die kirchliche Trauung mit der Feier eigentlich für Dezember 2020, genau ein Jahr nach unserer standesamtlichen Trauung, was durch Corona damals nicht möglich war. Wir haben mit 40 Gästen ganz ungezwungen und ohne großes Programm in einer Holzhütte gefeiert. Wir können beide sagen, dass wir uns den Tag nicht schöner hätten vorstellen können.
Welchen Ort habt ihr euch für das Hochzeitsshooting ausgesucht?
Max: Das Hochzeitsshooting fand vor der kirchlichen Trauung statt. Wir haben uns dafür den Ursprung der Schambach (kleiner Bach im Schambachtal) ausgesucht, zwischen Bäumen, Felsen und einem alten Mühlrad.
Wie viele Kleider hast du probiert, bis du dein Kleid gefunden hast?
Regina: Ich habe ungefähr sieben oder acht Kleider probiert. Am Ende hatte ich zwei Favoriten zwischen denen ich mich entscheiden musste. Da für mich aber eines der beiden besser zu unserer Winterhochzeit passte, war die Entscheidung dann schnell getroffen.
Der emotionalste Moment war für mich tatsächlich in der Kirche. Da konnte ich erst realisieren, was an diesem Tag passiert. Und die ungezwungene Feier im Anschluss war einfach toll.
Was war der schönste Moment der Hochzeit für euch?
Regina: Der emotionalste Moment war für mich tatsächlich in der Kirche. Da konnte ich erst realisieren, was an diesem Tag passiert. Und die ungezwungene Feier im Anschluss war einfach toll.
Max: Da kann ich mich nur anschließen.
Welche gemeinsamen Ziele für die Zukunft habt ihr?
Regina: Die nächsten Ziele für uns sind die baldige Geburt unserer Tochter und dann der Einzug in unser Haus. Danach kann es gern etwas ruhiger werden. Ein Urlaub zu viert wäre dann noch schön.
espresso wünscht euch für eure gemeinsame Zukunft alles Gute!
Die Beteiligten:
- Kleid: Herzzauber Lenting
- Blumen: Ganz unverblümt, Steinach
- Styling: jb.visagistin
- Fotos: Annika Banek Fotografie & Lisas Goldmomente
- Location: Kastaniengarten, Oberhaunstadt

Vom Öffnen einer Blackbox
Die Künstlerin schafft ein Werk und stellt es dann irgendwo aus. Was jedoch passiert dazwischen? Hier erstreckt sich ein großer unbekannter Raum. Eine Blackbox. Nicht nur für Kunstinteressierte, sondern auch für die Künstler:innen selbst. Die Ingolstädter Fotografin Laura Michèle Kniesel blickt mit ihrer Fotoserie „Mit freundlichen Grüßen“ hinter die mitunter bürokratischen Kulissen des Kunstbetriebs. Die Ausstellung ist noch bis Mitte Juni in der Galerie im Stadttheater zu sehen. Vergangene Woche kam die ehemalige MKK-Direktorin Dr. Simone Schimpf zum Artist Talk vorbei.

Michaelis Badkultur feiert Eröffnung nach Neugestaltung
Beim exklusiven Pre-Opening der neuen Ausstellung freute man sich über den Besuch von langjährigen Bestandskunden, Neukunden, Architekten, Freunden und Bekannten. Das Event lebte von der Zusammenarbeit von aufstrebenden, jungen Unternehmern. Passend zum Bäder Design gab es Schmuck Design von Uname Atelier aus Berlin und ausgefallene Cocktail Eigenkreationen von Flo’s Cocktailbar aus Ingolstadt.

Luft & Liebe
Vom ersten Kennenlernen in einer Eichstätter Diskothek bis zum romantischen Heiratsantrag bei Sonnenuntergang am Strand: Sarah und Benedikt erzählen von ihrer ganz persönlichen Liebesgeschichte, emotionalen Hochzeitsmomenten und ihren gemeinsamen Zukunftsplänen auf dem Land.

Good Vibrations
Seit seinem 17. Lebensjahr ist Keeper David Klein beim FC Ingolstadt. 2024 hat der gebürtige Bonner den Sprung ins Profiteam geschafft und stand nun erstmals in den letzten drei Ligabegegnungen bei den Schanzern zwischen den Pfosten. Wie der inzwischen 20-Jährige sein Debüt mit zwei Siegen sowie die vergangene Saison erlebt hat, verrät der Youngster im espresso-Interview und plaudert zudem über seine Hobbys, seine Sommerpläne und die anstehende Weltmeisterschaft.

Zwischen Romantik & Realismus
Steffen Kopetzky begab sich auf die Spuren von Heinrich Heine und erzählt darüber in seinem neuen Buch „Die Harzreise. Eine Deutschlanderkundung“.

Volksfest Ingolstadt startet am Freitag
Von Freitag, 22. Mai, bis Sonntag, 31. Mai, öffnen sich die Pforten des Pfingstvolksfestes, das heuer bereits zum 80. Mal stattfindet. Den Beginn läuten um 17.30 Uhr die „Schanzer Musikanten“ mit einem Standkonzert vor dem Herrnbräu-Festzelt der Familie Lanzl ein. Dort wird Oberbürgermeister Dr. Michael Kern um 18 Uhr das Pfingstvolksfest mit dem traditionellen Fassanstich offiziell eröffnen.