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Welches Brautkleid steht mir?
Kaum ist der Antrag gestellt, befassen sich die meisten Bräute gleich mit dem schönsten aller Dinge: dem Kleid. Sicherlich gehört die Hochzeitskleid-Suche zu den Highlights. Sie ist aber auch zugleich eine kleine Herausforderung. Marion Ferber und Sarah Herat von Herzzauber aus Lenting stellen uns die Vorzüge verschiedener Modelle vor.
Die beliebteste Schnittform ist die "A-Linie"
Der Klassiker unter den Schnittformen ist die „A-Linie“. Brautkleider mit einer A-Linie sind zeitlos und somit über viele Jahre wunderschön anzusehen. Der Schnitt zeichnet sich durch ein figurbetontes, eng anliegendes Oberteil und einen leicht ausgestellten Rock aus. Mit langen, vertikalen Linien schmeichelt diese Art von Kleid fast jeder Figur und lässt die Braut größer und schlanker erscheinen. Die A-Linie ist die beliebteste und figurfreundlichste Schnittform und passt zu so gut wie jeder Figur.
"Prinzessin"
Bye, bye Problemzone
Prinzessinnenkleider schaffen eine traumhafte, kurvige Sanduhrenfigur und verwandeln dich in eine wunderschöne Prinzessin. Die Taille und Oberweite werden akzentuiert und das enge Oberteil sorgt für ein hübsches Dekolleté. Problemzonen werden überspielt, der darunter getragene Reifrock sorgt für Volumen und Beinfreiheit. Prinzessinnenkleider sind sowohl im extravaganten, aber auch schlichten Segment zu finden! Für große Bräute, aber auch für diejenigen, die einen zierlichen Oberkörper und eine weibliche Hüfte haben, eignet sich diese Passform besonders gut.
So findest du dein perfektes Herzzauber-Kleid
Zu Beginn der Brautkleidsuche stellen sich ganz viele Bräute die Frage „Welches Brautkleid passt am besten zu mir?“ Es gibt so viele unterschiedliche Stile, Schnitte und Varianten bei den Brautkleidern. Jeder einzelne Schnitt hat ganz eigene Vorzüge, um die Braut perfekt in Szene zu setzen. Grundsätzlich gilt: Jede Braut sollte sich in ihrem Traumkleid wohl fühlen und ein Kleid wählen, das ihrer Figur schmeichelt. Deshalb führen wir in unserem zauberhaften Hochzeitsladen sämtliche Stilrichtungen, die schönsten Brautkleider der aktuellen Kollektionen der namhaftesten Designer. Wir haben für Euch die wichtigsten Schnittführungen zusammengestellt, um eurem Traumkleid einen Schritt näher zu kommen.
"Clean-Chic"
Eleganz durch Zurückhaltung
"Fit & Flair"
Für Bräute mit Selbstbewusstsein

Luft & Liebe
Vom ersten Kennenlernen in einer Eichstätter Diskothek bis zum romantischen Heiratsantrag bei Sonnenuntergang am Strand: Sarah und Benedikt erzählen von ihrer ganz persönlichen Liebesgeschichte, emotionalen Hochzeitsmomenten und ihren gemeinsamen Zukunftsplänen auf dem Land.

Good Vibrations
Seit seinem 17. Lebensjahr ist Keeper David Klein beim FC Ingolstadt. 2024 hat der gebürtige Bonner den Sprung ins Profiteam geschafft und stand nun erstmals in den letzten drei Ligabegegnungen bei den Schanzern zwischen den Pfosten. Wie der inzwischen 20-Jährige sein Debüt mit zwei Siegen sowie die vergangene Saison erlebt hat, verrät der Youngster im espresso-Interview und plaudert zudem über seine Hobbys, seine Sommerpläne und die anstehende Weltmeisterschaft.

Zwischen Romantik & Realismus
Steffen Kopetzky begab sich auf die Spuren von Heinrich Heine und erzählt darüber in seinem neuen Buch „Die Harzreise. Eine Deutschlanderkundung“.

Volksfest Ingolstadt startet am Freitag
Von Freitag, 22. Mai, bis Sonntag, 31. Mai, öffnen sich die Pforten des Pfingstvolksfestes, das heuer bereits zum 80. Mal stattfindet. Den Beginn läuten um 17.30 Uhr die „Schanzer Musikanten“ mit einem Standkonzert vor dem Herrnbräu-Festzelt der Familie Lanzl ein. Dort wird Oberbürgermeister Dr. Michael Kern um 18 Uhr das Pfingstvolksfest mit dem traditionellen Fassanstich offiziell eröffnen.

Zweite Blüte
An Paul Melia kommt man in Ingolstadt eigentlich nicht vorbei. Vielleicht kennt nicht jeder sein Gesicht, wohl aber seine Handschrift. Als Landschaftsarchitekt bei der GWG Ingolstadt ebnet Melia seit Jahren Wege für andere. Ziemlich buchstäblich. Er entscheidet, wo Menschen laufen, wie Kinder spielen und wie sie fallen.

Von der ehelichen Pflicht und zeitlosen Sehnsucht des Menschen
Ich erinnere mich noch ein wenig an meine Urgroßmutter. Jahrgang 1899. Zwei Weltkriege hat sie erlebt – die Mondlandung hielt sie für ausgemachten Unsinn. Wenn eines von uns Kindern nackt durchs Haus flitzte, kam zuverlässig der Kommentar: „Sei ned so unkeusch!“ Ich war vier, als sie starb. Es war eine andere Zeit, die sie prägte.
