Startseite » Lifestyle » Vegan X-Mas: Maronensüppchen zur Vorspeise
Vegan X-Mas: Maronensüppchen zur Vorspeise
Die Weihnachtsgans gehört zu jedem Weinachtsfest? Köchin Tina Goins aus Stammham zeigt, dass es auch ganz anders geht. Für alle espresso-Leser*innen hat sie ein veganes und glutenfreies 3-Gänge-Weihnachtsmenü gezaubert! Wir starten heute mit der Vorspeise!
Rezept: Maronensüppchen mit Portwein, gebratenen Shiitake Pilzen, Datteln und Walnüssen
Zubereitung:
Zwiebel, Knoblauch und Pastinake in Würfel schneiden und in Öl anbraten. Mit Portwein ablöschen. Weißwein, Gemüsebrühe und Maronen hinzugeben und für ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Mit einem Pürierstab sehr fein mixen. Zum Abschluss mit Sojasahne, Salz und Pfeffer und Muskatnuss würzen.
Währenddessen die Pilze in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl knusprig braten. Die Walnüsse zerstoßen und ebenfalls kurz in der Pfanne mitanrösten. Datteln in Würfelchen schneiden und mit den Walnüssen vermengen. Die Suppe in Schüsselchen gießen, die Pilze sowie die Walnuss-Dattelmischung hinzugeben und mit dem Rosen-Chilisalz toppen.
Zutaten für 4 Personen:
- 2 Zwiebeln
- 2 Zehen Knoblauch
- 2 Pastinaken oder Petersilienwurzeln
- 10 cl Portwein
- 150 ml Weißwein
- 1 l Gemüsebrühe
- 200 gekochte Maronen
- 1 Schuss Sojasahne
- Salz, Pfeffer, Muskatnuss
- Olivenöl
Einlage/Garnitur
- 50 g Shiitake Pilze
- 3 Medjool Datteln
- 2 EL Walnüsse
- Rosen-Chili-Salz
In unserer August-Ausgabe stellten wir Tina Goins vor. Die sympathische Stammhamerin kocht vegan und präsentiert ihre Gerichte auf Instagram unter dem Namen @tinchens_kitchen.

Mann der Extreme
Maximilian Schwarzhuber will als erster Mensch ohne Beine die Zugspitze überschreiten – innerhalb eines Tages.


Rezepttipps mit Wildpflanzen
Beim Spaziergang Wildkräuter sammeln fürs Abendessen? Leckere Rezepte und Tipps aus „Wildpflanzen essen“ von Leoniek Bontje.

Kleine Fläche, große Wirkung
Wie Arndt Gärtner von Eden selbst auf kleinstem Raum Traumgärten erschafft.

Seit Kindertagen
Helena und Johannes aus Mainburg kennen sich schon seit Kindertagen. Ein Paar wurden sie erst mit der Zeit.

» Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Daten «
Wenn in 50 Jahren eine KI scheinbar jeden Menschen kennt, jederzeit ansprechbar ist, Trost spendet, Fragen beantwortet und moralische Orientierung gibt – woran würden Gläubige noch erkennen, dass sie nicht Gott ist? Und wird Gott – oder Religion als Ganzes – damit überflüssig?