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Mehr als nur ein Stück Papier
Die Papeterie spielt bei der Gestaltung eures Hochzeitstages eine bedeutende Rolle: Vom ersten Eindruck der Einladungskarten über die Tischkarten als Dekoelement bis hin zu Programmablaufplänen, Wegweisern und Danksagungskarten. Unsere Expertin in Sachen Papeterie ist Simone Rieger von Herzenssach.
Aus einem Guss:
Das Schlüsselwort bei der Auswahl der Papeterie ist Stimmigkeit
Ich heiße Simone und ich bin der kreative Kopf hinter Herzenssach. Unvergessliche Designs für unvergessliche Momente zu erschaffen ist meine große Leidenschaft. Aufgrund jahrelanger Erfahrung weiß ich, worauf es bei der Gestaltung ankommt und wie man die verschiedensten Elemente durch bewusste Kombinationen und unter Einsatz bestimmter Materialien, Schriften und anderen Details zu einem wunderbaren Endergebnis zusammenbringt. Ihr könnt euch sicher sein: Ich habe den größten Anspruch an mich selbst, um für euch die perfekte Papeterie zu erschaffen.
Herzenssach ist eine Manufaktur, die sich auf edle und hochwertige Hochzeitspapeterie spezialisiert hat. Eure Hochzeits-Papeterie gestalte ich auf Wunsch individuell oder personalisiere meine fertigen Designs für Euch. In Handarbeit und mit viel Liebe zum Detail wird die Papeterie auf den hochwertigsten Materialien hergestellt. Die Designs sind eine Mischung aus Romantik, Moderne und stilvoller Typografie – immer mit dem Anspruch, Euch und Euren besonderen Tag perfekt und einzigartig auf Papier festzuhalten.
Von der Safe-the-Date Karte, über Einladungen, Willkommensschilder, Namensschilder uvm. erhaltet Ihr das komplette Konzept in einem einheitlichen Design. Bei den Materialien kann ich zwischen den verschiedensten Papieren oder auch Acrylglasdrucke wählen. Dabei könnt Ihr aus bereits vorgefertigten Design-Serien wählen oder Ihr lasst euch ein ganz individuelles Design, das auf Euch und Eure Wünsche und Vorstellungen abgestimmt ist, erstellen. Darüber hinaus fertige ich auch Papeterie für alle weiteren schönen Anlässe wie Geburtstage, Taufen, Geburten, Firmenevents uvm. an. Ich freue mich auf Euch!
Eure Simone




AfD Ingolstadt: Geöffnet von 19:33 bis 19:45 Uhr
Dass man der AfD aufgrund rechtsextremer Akteure und Bestrebungen innerhalb der Partei gerne eine Nähe zum Nationalsozialismus nachsagt, ist keine große Neuigkeit. Im Internetzeitalter sieht das dann so aus: Ein Unbekannter ändert in einem Google-Eintrag die Öffnungszeiten der Ingolstädter AfD-Stadtratsfraktion auf 19:33 bis 19:45 Uhr. Die Satireseite „Der Postillon“ mit 2,8 Millionen Followern auf Facebook greift das Thema heute auf.

Narrwalla-Jubiläum: Auf der Suche nach einer Festsaal-Alternative
Mitte Mai lädt die Ingolstädter Narrwalla zu einem großen Jubiläumsfest. Die viertägige Sause im Exerzierhaus im Klenzepark dient dabei als „bewusster Praxistest für einen möglichen zukünftigen Veranstaltungsort“, wie die Faschingsgesellschaft erklärt. Denn: Der Festsaal im Stadttheater fällt bald weg. Auch auf dem Rathausplatz gestalten sich die Planungen für die Narrwalla zunehmend schwierig.

Jakob Schäuble (FDP) will zweiter Bürgermeister werden
Das Bürgermeister-Karussell dreht sich heute munter. Nachdem espresso veröffentlichte, dass vieles auf eine Wahl von CSU-Kandidat Christopher Hofmann hindeutet, wirft nun FDP-Stadtrat Jakob Schäuble seinen Hut für das zweite Bürgermeisteramt in den Ring.

Hofmann auf dem Weg zum Bürgermeister?
SPD und Grüne machen allem Anschein nach den Weg frei für Christopher Hofmann (CSU) als zweiten Bürgermeister. Wie espresso aus parteiinternen Kreisen erfuhr, schmieden CSU, SPD und Grüne aktuell an der nötigen Mehrheit; Überzeugungsarbeit wird geleistet. Vor wenigen Wochen sprachen SPD und Grüne dem CSU-Kandidaten Hofmann noch die fachliche Reife für das Bürgermeisteramt ab und warfen ihm mangelnde Erfahrung vor.

Bücherflohmarkt in der Stadtbücherei
Die Stadtbücherei Ingolstadt veranstaltet erneut im Herzogskasten von Samstag, 18. April, bis Samstag, 25. April, ihren Frühjahrsflohmarkt.

Das bietet das Fest zum Reinen Bier 2026
Schon bald verwandelt sich der Theaterplatz wieder in eine lebendige Kulisse vergangener Zeiten. Die Besucherinnen und Besucher tauchen ein in die Welt des 16. Jahrhunderts.
