Startseite » Lifestyle » Walk & Talk für Frauen
Walk & Talk für Frauen
Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.
Das Angebot lädt einmal monatlich dazu ein, gemeinsam unterwegs zu sein, miteinander ins Gespräch zu kommen und möglicherweise neue Freundschaften entstehen zu lassen. Angesprochen sind Mädchen und Frauen jeden Alters, die sich unkompliziert anschließen und Teil einer offenen Gemeinschaft werden möchten.
Die ersten Termine finden am Dienstag, 24. März und 28. April um 16.30 Uhr statt.
Startpunkt für den etwa 45-minütigen Spaziergang ist der Donausteg gegenüber des Theater-Parkplatzes. Die Route führt entlang der Donau zum Künettegraben, mit dem Ziel Bürgerhaus Alte Post. Dort besteht die Möglichkeit zu einer gemeinsamen Einkehr im „Diagonal“. Bei sehr schlechtem Wetter treffen sich Teilnehmende direkt dort um 17 Uhr.
Interessierte Frauen, die sich vorstellen können, die Treffen künftig ehrenamtlich zu koordinieren, sind herzlich eingeladen, sich zu melden. Die Termine können perspektivisch flexibel gestaltet werden.
Weitere Informationen sind per Mail-Anfrage an mgh@ingolstadt.de oder telefonisch unter der Nummer 0841 305-50055 erhältlich.

Mann der Extreme
Maximilian Schwarzhuber will als erster Mensch ohne Beine die Zugspitze überschreiten – innerhalb eines Tages.


Rezepttipps mit Wildpflanzen
Beim Spaziergang Wildkräuter sammeln fürs Abendessen? Leckere Rezepte und Tipps aus „Wildpflanzen essen“ von Leoniek Bontje.

Kleine Fläche, große Wirkung
Wie Arndt Gärtner von Eden selbst auf kleinstem Raum Traumgärten erschafft.

Seit Kindertagen
Helena und Johannes aus Mainburg kennen sich schon seit Kindertagen. Ein Paar wurden sie erst mit der Zeit.

» Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Daten «
Wenn in 50 Jahren eine KI scheinbar jeden Menschen kennt, jederzeit ansprechbar ist, Trost spendet, Fragen beantwortet und moralische Orientierung gibt – woran würden Gläubige noch erkennen, dass sie nicht Gott ist? Und wird Gott – oder Religion als Ganzes – damit überflüssig?