Startseite » News & Events » Im Rathaus klemmt was
Im Rathaus klemmt was
„Die blinzelt! Die ist echt!“, erklärt ein aufgeregtes Kind seinem Vater an der Kreuzung vor dem Le Café. Im Rahmen der Performance „Bodies in Urban Spaces“ quetschen sich rund 20 Teilnehmer*innen in allerlei Nischen – mal alleine, mal gemeinsam, mal kopfüber oder mit dem Gesicht gegen eine Wand gepresst. Dort verharren sie regungslos und sorgen für allerlei Verwirrung bei Passanten.
Das Ingolstädter Stadttheater geht in eine neue Spielzeit. Zum langen Eröffnungswochenende vom 03. bis 06. Oktober war einiges geboten, den Auftakt machte die Performance „Bodies in Urban Spaces“. Ein Tross aus rund 50 Schaulustigen begleitete das Spektakel auf einem einstündigen Spaziergang durch die Stadt. Als „irritierende Interventionen im öffentlichen Raum“ beschreibt der Künstler Willi Dorner sein Projekt. Er selbst war am 03. Oktober nicht vor Ort, dafür rund 20 Teilnehmer*innen, die in bunter Sportkleidung allerlei Verrenkungen zeigten. „Als bizarre Körperskulpturen eröffnen sie kuriose Perspektiven und geben den Bewohnern ein überraschend anderes Stadterlebnis“, steht dazu auf der Webseite des Künstlers.
espresso begleitete „Bodies in Urban Spaces“ mit der Kamera:

Die WM der Tiere
Eine Geschichte über Fußball, Macht und das, was die Tiere des Ingolstädter Donauwaldes fast verloren hätten.

Hoppla, die Wahl ist rum!
Ingolstadt hat gewählt. Seit Gründung der BRD saßen noch nie so viele Vertreter einer rechtsextremen Partei im Stadtrat. Mehr braucht man eigentlich nicht zu sagen. Wir tun es trotzdem. Eine Rückschau auf die Ergebnisse der Kommunalwahl 2026.

Ingolstadt, Bier und Meuterei
Wenn Fastenprediger Johannes Langer neue politische Skandale aufdeckt.

Push the break
Lange war Ingolstadt eine Stadt, in der Zukunft vor allem nach Motor klang. Ein vertrautes Brummen aus Werkhallen, Pendlerverkehr – und dazu das beruhigende Gefühl: Hier geht schon nichts schief. Audi lief, also lief die Stadt. Gewerbesteuer reichlich, Haushalt solide, Selbstbewusstsein serienmäßig. Kultur durfte mitfahren, aber meist auf dem Beifahrersitz.

Die Abwarter. Warum die Union kein AfD-Verbot will
„So ein herrlicher Sonnentag und ich muss gehen. (…) Was bedeutet mein Tod, wenn durch unser Handeln Tausende gewarnt und alarmiert werden“ – Dieses Zitat von Sophie Scholl, Widerstandskämpferin im Dritten Reich, die im Alter von 21 Jahren durch das Fallbeil hingerichet wurde, bringt die Tragik unserer aktuellen Situation auf den Punkt.

Gastronomie zieht noch heuer ins Georgianum
Freitagnachmittag, die Sonne strahlt. Ortstermin am Ingolstädter Georgianum. INKoBau-Geschäftsführer Nicolai Fall hat – anders als in der Vergangenheit – viele gute Nachrichten im Gepäck.