Baden im Blütenmeer

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Baden im Blütenmeer

Nadine Haser zaubert in wenigen Minuten wundervolle Blütenbadebomben | Foto: Sebastian Birkl

DIY-Anleitung: Blütenbadebomben

Nadine Haser lebt mit ihrer Familie im idyllischen Kasing. Falls Sie Fan der BR-Sendung Querbeet sind, kennen Sie vielleicht sogar bereits ihren wundervollen Garten. Die Kasingerin bietet neben Yogakursen auch Wildkräuterwanderungen und Naturkosmetik-Workshops an. In ihren Workshops lernen Teilnehmer*innen u.a. das Herstellen von Blütenbadebomben – oft auch ein nettes Geschenk. Allen espresso-Leser*innen stellt Nadine heute eine Do-It-Yourself-Anleitung zur Verfügung.

ANLEITUNG

Kokosöl erwärmen und somit schmelzen. Alle trockenen Zutaten vermengen. Falls Sie nur Kugeln – ohne Silikonform zum Aushärten – formen möchten, geben Sie nur schluckweise das flüssige Kokosöl in die trockenen Zutaten, damit Sie eine gute formbare Konsistenz erreichen. Falls Sie alles in Silikonformen abfüllen, können Sie alles zusammenkippen und gut durchrühren. Kurz vorm Abfüllen ätherische Öle zufügen, die Blüten entweder großzügig auf den Silikonboden streuen oder die Kugeln darin wälzen. Kühlen. Sobald sie fest sind, sind sie einsatzbereit. Anschließend in einem Behältnis im Kühlschrank aufbewahren oder im Froster.

Make me green: mit etwas mehr Spirulinapulver lassen sich auch dunkelgrüne Blütenbadebomben herstellen

WAS BENÖTIGT MAN?

  • 200 g Natron
  • 100 g Zitronensäure
  • 70 g Maisstärke
  • 100 g Kokosöl
  • 1/2 TL Spirulinapulver
  • Getrocknete Blüten (z.B. aus gekauften Blütenmischungen)
  • Ätherische Öle (nicht jedes ist auch für Kinder geeignet)

Reicht für 6 Silikonbackförmchen (je nach Größe)
Benötigte Zeit: 12 Min
Haltbarkeit: 3 Monate im Kühlschrank in einem Behältnis; im Gefrierfach nahezu unbegrenzt

Nadine Haser

KONTAKT

Catch me if you can: wer auf herumschwimmende Blüten keine Lust hat, kann die Blütenbadebomben natürlich auch in ein Badesackerl stecken
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