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Weihnachtliche Zeitreise
Noch haben wir ein wenig Zeit, bis das Christkind kommt. Doch IN-CITY sucht schon wieder fleißig danach! Anlass genug, um mit Vorstand Thomas Deiser auf kleine Zeitreise zu gehen.
Herr Deiser, nehmen Sie uns kurz mit zu den Anfängen des Ingolstädter Christkindls. War das ursprünglich eine Initiative von IN-City oder gab es auch zuvor schon ein offizielles Christkind auf der Schanz?
Von einem Christkindl vor IN-City weiß ich persönlich nichts, da konnten mir auch altgediente Vorstandsmitglieder keine Auskunft geben. Nach den uns vorliegenden Archiv-Fotos stellt IN-City schon seit mindestens 20 Jahren das Ingolstädter Christkindl.
Espresso hat Celina – das Christkindl im vergangenen Winter – des Öfteren begleitet. Egal ob jung oder alt: viele wollten ein Selfie mit ihr. Leuchtende Kinderaugen wohin man blickte. Wie haben Sie die Begegnungen zwischen dem Christkind und den Ingolstädter Bürger*innen in den vergangenen Jahren erlebt?
Es ist immer aufs Neue schön zu sehen, dass sich Kinder bis zu einem gewissen Alter heute genauso wie früher vom Christkindl beeindrucken und begeistern lassen. Das zeigt, dass analoge Erlebnisse auch in der digitalen Zeit wichtig und wertvoll sind.
Welche Kindheitserinnerungen verbinden Sie selbst mit dem Christkind?
Für mich weniger Erinnerungen an eine Präsenz des Christkindls. Viel mehr schon die Präsenz von Nikolaus und vor allem vom Knecht Rupprecht.
In wenigen Wochen wird enthüllt, wer das neue Ingolstädter Christkindl wird. Was macht denn eigentlich ein ideales Christkind aus?
Die wichtigsten Eigenschaften sind ein offenes, fröhliches Wesen und keine Berührungsängste. Das Christkindl muss vor allem mit Kindern umgehen, hat aber auch Besuche in Seniorenheimen zu absolvieren. Es schadet auch nicht, nicht allzu kälteempfindlich zu sein.
Eine liebgewordene Tradition ist der Besuch des Christkinds in den Ingolstädter Seniorenheimen. Im vergangenen Jahr war das coronabedingt nicht möglich. Lässt sich schon absehen, wie es dieses Jahr sein wird?
Natürlich würden wir unser Christkindl gern wieder in den Altenheimen sehen. Und auch in Pulks von aufgeregten Kindern am Christkindlmarkt. Schon alleine das wäre mittlerweile eine Besonderheit. Wir werden alles machen, was nach den dann gültigen Regelungen möglich ist, versprechen kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts.
Blick ins Christkindl-Archiv
Von 2004 und 2005 gibt es leider keine Fotos im Archiv. Wer die nachreichen kann, gerne melden unter info@espresso-magazin.de 😉 | Fotos: IN-City

Ab aufs Board! Kostenlose SUP-Kurse am Baggersee
Die „AOK Bayern SUP ’n’ Roll Tour“ kommt noch im Juni nach Ingolstadt. Freut euch auf eine Reihe kostenloser Sportveranstaltungen mit dem Fokus auf Stand-up-Paddling-(SUP)-Kurse, Sportkurse sowie Workouts für alle Fitnesslevel am Baggersee.

Wofür steht das F in FW noch gleich?
Falls Sie sich fragen, was so in einem Postfach der Ingolstädter Lokalredaktionen landet, müssen Sie sich aktuell nur auf Facebook umschauen. Die Freien Wähler verwursten dort gerade alles fleißig zur Pressemitteilung.

Bekommt Ingolstadt einen neuen Club an bekannter Stelle?
„Clubbetreiber aufgepasst!“ ist auf gängigen Immobilienportalen zu lesen. Gesucht wird ein neuer Pächter für eine in Ingolstadt nur allzu bekannte Adresse: die des ehemaligen Amadeus. Seit im vergangenen Oktober das B1 dort auszog, steht die Immobilie leer. Kehrt bald Leben zurück?

27. Markt der Handwerkskunst im Bauerngerätemuseum
Das Bauerngerätemuseum hält seinen traditionellen Markt der Handwerkskunst ab. Am Samstag und Sonntag, 13. und 14. Juni, füllen 35 Ausstellerinnen und Aussteller den Hof, Garten und die Halle des Museums mit Leben.

Vom Öffnen einer Blackbox
Die Künstlerin schafft ein Werk und stellt es dann irgendwo aus. Was jedoch passiert dazwischen? Hier erstreckt sich ein großer unbekannter Raum. Eine Blackbox. Nicht nur für Kunstinteressierte, sondern auch für die Künstler:innen selbst. Die Ingolstädter Fotografin Laura Michèle Kniesel blickt mit ihrer Fotoserie „Mit freundlichen Grüßen“ hinter die mitunter bürokratischen Kulissen des Kunstbetriebs. Die Ausstellung ist noch bis Mitte Juni in der Galerie im Stadttheater zu sehen. Vergangene Woche kam die ehemalige MKK-Direktorin Dr. Simone Schimpf zum Artist Talk vorbei.

Michaelis Badkultur feiert Eröffnung nach Neugestaltung
Beim exklusiven Pre-Opening der neuen Ausstellung freute man sich über den Besuch von langjährigen Bestandskunden, Neukunden, Architekten, Freunden und Bekannten. Das Event lebte von der Zusammenarbeit von aufstrebenden, jungen Unternehmern. Passend zum Bäder Design gab es Schmuck Design von Uname Atelier aus Berlin und ausgefallene Cocktail Eigenkreationen von Flo’s Cocktailbar aus Ingolstadt.