Neu am Paradeplatz: Bistrorant

Julia Kallmeyer mit Armin Stangl

Neuer Look, neues Konzept: das Brezl’s am Ingolstädter Paradeplatz bekommt nicht nur einen neuen Namen, auch die Speisekarte wurde auf Vordermann gebracht. “Wir kochen alles selbst und verwenden keine Fertiggerichte”, sagt Armin Stangl, der gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Julia Kallmeyer das “Bistrorant” betreibt. Probierfreudigen Schlemmerfreunden wird das “All you can eat”-Konzept gefallen, aber das ist längst nicht alles.

Bereits im Januar 2019 haben Armin Stangl und Julia Kallmeyer das Brezl’s übernommen und auch erstmal für ein Jahr unter diesem Namen fortgeführt. “Anfangs wollten wir nicht viel ändern”, sagen die beiden. Ein moderneres Menü, u.a. mit warmen Speisen, wurde zwar erstellt, allerdings habe man schnell gemerkt, “dass der Name und das gewohnte Image des Brezl’s es uns nicht erlauben, vorwärts zu kommen. Die Leute sehen den Namen und denken sofort, dass es sich um eine Bäckerei handelt.”

Ein neues Konzept musste her

Mit der bisherigen Positionierung des Cafés könne man keinen Gewinn machen – und auch keine neuen Gäste anlocken – schildern die Inhaber des “Bistrorants”. Daher der Entschluss, ein neues Konzept auf die Beine zu stellen. Als Brücke blieb das große geschwungene “B” und eine große Speisekarte mit Frühstück, Flamkuchen, Salaten, Ofenkartoffeln (z.B. mit Pulled Pork) und vielem mehr. Neu ist das “All you can eat”-Konzept, bei dem man sich an verschiedenen Tagen durch allerlei Variationen schlemmen kann – von Pasta über Pancakes bis hin zu Schnitzel, Kaiserschmarrn und Flamkuchen. Auch einen Business-Lunch gibt es. Welches Buffet gerade an der Reihe ist, erfährt man auf der Facebook-Seite. Wer eher auf kleinere Portionen steht, kann statt “All you can eat” auch auf das “1 Teller – 1 Gang”-Format zurückgreifen (und zahlt dabei weniger). Oder man orientiert sich einfach an der üppigen Karte mit allerlei Auswahl. Hinzu kommen samstägliche Themenabende (u.a. Bayerische Küche, Vegetarisch, Steaks) und der beliebte Sonntagsbrunch von 10 bis 13 Uhr. Zweimal wöchentlich hat das “Bistrorant” verlängerte Öffnungszeiten, im Sommer kommt voraussichtlich ein dritter hinzu. Komplett in die Abendgastronomie möchte man vorerst jedoch nicht einsteigen.

Kein “Schwarzes Loch”

“Wir nutzen unsere eigenen und auch traditionellen Rezepte, in der wir eine moderne Note einbringen”, sagt Armin Stangl. In der Gastroszene ist er kein Unbekannter. Vor 40 Jahren zog es ihn hinein, 20 davon verbrachte er in Ingolstadt. Er führte u.a. die Antonius Schwaige und das Seehaus. Seine Lebensgefährtin Julia Kallmeyer ist erst durch die Übernahme des Brezl’s im vergangenen Jahr eingestiegen. Sie arbeitete rund 20 Jahre im Marketingbereich in Moskau, 2012 zog sie nach Deutschland. “Mit unserem neuen Look und Konzept wollen wir dem ‘Schwarzen Loch’, wie der Paradeplatz vom Donaukurier bezeichnet wurde, entgegnen und ein sonniger, freundlicher, leckerer und angenehmer Platz sein und das nicht nur zur Zeit der Eisbahn”, sagt Armin Stangl. Im Sommer dürfen sich die Gäste zudem wieder auf 80 Plätze im Außenbereich freuen – vor einer der schönsten Kulissen Ingolstadts.

Im “Bistrorant” muss man auch künftig nicht auf ausgedehnte Frühstückstreffen – umgeben von modernem Interieur und angenehmer Atmosphäre – verzichten. Wer probierfreudig ist und ein Fan von kurzen Wartezeiten, angemessenen Preisen und frei wählbaren Portionsgrößen, wird beim “All you can eat”-Konzept auf seine Kosten kommen. 

 

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Gepostet von Das Bistrorant am Montag, 6. Januar 2020

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