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Kultur für den guten Zweck
Benefizkonzert für Elisa e.V. mit Raphaela Gromes (Cello), Julian Riem (Piano) und Daniel Dodds (Geige) am 26. März um 11.00 Uhr im Kongregationssaal Neuburg.
Raphaela Gromes ist Exklusivkünstlerin bei Sony Classical. Ihre Alben erschienen alle in den Top 10 der deutschen Klassik Charts und wurden u.a. mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik, dem OPUS KLASSIK und dem Diapason d’Or ausgezeichnet. Am 26. März wird sie zusammen mit dem Opus-Preisträger Julian Riem und einem der bekanntesten Violin-Solisten der Schweiz, Daniel Dodds ein Benefizkonzert für Elisa e.V., dem Nachsorgeverein für schwerst- und chronische kranke Kinder intonieren. Das Konzert beginnt um 11.00 Uhr im Kongregationssaal in Neuburg.
Neben ihrer musikalischen Tätigkeit ist Raphaela Gromes auch Botschafterin der SOS- Kinderdörfer, weltweit und der José Carreras Stiftung.
Beim Konzert in Neuburg werden Werke aus ihrem jüngst überaus erfolgreichen Album „Femmes“, von Clara Schumann, Fanny Hensel – aber auch weniger bekannten Künsterinnen wie zum Beispiel Laura Netzel oder Luise Adolpha Le Beau präsentiert. Sogar für Fans der Alten Musik ist etwas dabei.
Karten für dieses Benefizkonzert gibt es an der Tourist-Info, im Bücherturm, an der Tageskasse ab 10.00 Uhr oder online unter: simone.haftel@elisa-familiennachsorge.de
Preise
1. Kategorie 35,00€
2. Kategorie 28,00€
Menschen mit Behinderungen können das Konzert nach vorheriger Anmeldung kostenfrei besuchen.
Weiter Informationen unter: www.elisa-familiennachsorge.de

Eine kleine Rarität
„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.

33. Literaturtage: Büchner-Preisträgerin liest in Ingolstadt
Die Ingolstädter Literaturtage finden heuer vom 16. bis 28. April statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises Martina Hefter zu Gast war, dürfen wir uns heuer auf die Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel freuen. Sie liest aus ihrem Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“.

Neue Vorführungen von „4471 Tage“
Die Volkshochschule Ingolstadt zeigt erneut die Dokumentationsreihe „4471 Tage – Ingolstadt im Dritten Reich“ von Florian Schiekofer.

„Demokratie braucht immer wieder neue Aufmerksamkeit“
Mit dem „Tag der Demokratiegeschichte 2026“ wird unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erstmals mit einem bundesweiten Aktionstag die Geschichte der Demokratie hervorgehoben. Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern würdigt diesen Tag als ein starkes Signal für die Bedeutung unserer demokratischen Tradition.

Versaut es uns nicht
Gerade ist das Renaturierungsprojekt am Donauufer fertig geworden, schon liegt der Müll herum.

Biere für Tiere
Der Ingolstädter Wildpark steht wegen klammer Stadtkassen unter Druck. Die Brauerei Yankee & Kraut hat nun die Spendenaktion „Biere für Tiere“ ins Leben gerufen. Und auch Uschi Feyrer-Ziob will mit einem Verein das Überleben des Wildparks am Baggersee sichern.