Startseite » News & Events » Fotogalerie: Klimastreik in Ingolstadt
Fotogalerie: Klimastreik in Ingolstadt
Fridays For Future wird älter. Das liegt nicht unbedingt daran, dass die Schüler und Studenten, die die Bewegung einmal ausmachten, selbst älter werden. In Ingolstadt ist schon seit einigen Jahren folgender Trend auszumachen: Die ältere Generation ist oft zahlreicher vertreten als die junge. Besonders deutlich wurde das am heutigen Freitag: da luden gleich die Omas For Future zum Klimastreik.
Die Polizei schätzt die Teilnehmerzahl auf 300. Ein wenig mehr dürften es schlussendlich schon gewesen sein. Darunter: Auffallend viele Stadträte und weitere Kommunalpolitiker. Ob’s an der bevorstehenden Wahl liegt? Diese Spitze muss erlaubt sein, sieht man viele davon außerhalb des Wahlkampfes doch eher selten auf Klimademos. Ausnehmen muss man hier ausdrücklich Raimund Köstler (ÖDP) und Eva Bulling-Schröter (Linke), die quasi zum Inventar einer Ingolstädter FFF-Demo gehören.
Aber genug der Schelte, es geht schließlich um etwas wichtigeres: den Klimaschutz. „Extremwetterereignisse nehmen zu – je länger wir zögern, desto heftiger trifft uns die Klimakrise“, schreiben die Omas For Future auf ihrem Instagram-Kanal. Eine Sorge, die auch in zahlreichen Redebeiträgen auf dem Rathausplatz zum Ausdruck kam. Man erwartet von der Politik vor allem eines: Mehr. Zwischen den Redebeiträgen machten sich die Klimaschützer bei einem Demozug durch die Stadt bemerkbar – und präsentierten dabei wie gewohnt kreativ gebastelte Schilder. Die schönsten zeigen wir euch in unserer Galerie.
FOTOGALERIE

» Ich wollte keine Eintagsfliege mehr sein «
Für die einen ist Selbstliebe ein Cocktail mit zuckersüßem Lavendelblütensirup, für manch andere eine neue Handtasche von Moschino im Klopapier-Style – für schlappe 1.050 Euro. Aus vermeintlicher Selbstliebe machen wir die seltsamsten Dinge. Das weiß auch die Beauty- und Fashionindustrie. Model und Event-Managerin Kathy Resch aus Regensburg ist eine, die nicht jeden Trend mitmacht, sondern die Dinge kritisch hinterfragt.

Fotogalerie: CSD Ingolstadt 2026
Unter dem Motto „Kein Schritt zurück“ ging heute der Christopher Street Day in Ingolstadt über die Bühne. espresso begleitete die bunte Parade durch die Innenstadt mit der Kamera.

Die Kunst der Selbstliebe – mit Nathalie Argus
Nathalie Argus ist verheiratet, hat einen tollen Job als Nachhaltigkeitsmanagerin bei Audi und sitzt seit kurzer Zeit im Ingolstädter Stadtrat. Aber ist sie auch selbst zufrieden mit ihrem Leben? Mit der Aufgabe „Wer bist du?“ sollte uns die 34-Jährige anhand von Gegenständen zeigen, was ihr wichtig ist, was sie für ihr Wohlbefinden braucht und was sie charakterisiert. Im Gespräch verrät sie uns mehr über ihre Selbstwahrnehmung, ihre Erwartungen an sich selbst und was sie früher gerne an sich ändern wollte.

Bunter Sommermarkt auf dem Paradeplatz
Am 5. September lädt das Tagtraum mit Unterstützung von IN-City von 11 – 17 Uhr zum „End of Summer Market“ auf den Paradeplatz in Ingolstadt ein. Mehr als 30 Marktstände mit Second-Hand-Schätzen und handgemachten Produkten abgerundet von Musik, Food und Drinks sowie Tattoos und Mitmach-Angeboten für Kinder machen den Platz zum Treffpunkt der Stadt und sorgen für einen abwechslungsreichen Spätsommertag mitten in der Innenstadt.

Die Kunst der Selbstliebe – mit Mike Lewandowski
„Im nächsten Leben werde ich Interieur Designer oder Florist“, stellt der Friseur Mike Lewandowski aus Ingolstadt klar und begründet das mit seiner Deko-Leidenschaft. Bis dahin genießt er aber erst einmal das aktuelle Leben mit seiner Frau und seinen Kindern und sorgt für Kreativität auf dem Kopf seiner Kundinnen und Kunden. Wir haben ihn getroffen und sprechen mit ihm über sein Selbstbild, was Selbstliebe für ihn konkret bedeutet und was er anderen leichter verzeiht, als sich selbst.

CSD in Ingolstadt: Bunte Parade am Samstag
Kein Schritt zurück“ lautet das Motto des diesjährigen Christopher Street Days in Ingolstadt. Herzstück der Veranstaltung am kommenden Samstag ist auch heuer der bunte Demozug durch die Innenstadt. Die Schirmherrschaft übernimmt Bürgermeister Christian De Lapuente. Ein Blick in die Sozialen Medien verrät derweil, wie verroht der Umgang mit queeren Menschen ist.