Fest zum Reinen Bier findet erneut auf Theaterplatz statt

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Fest zum Reinen Bier findet erneut auf Theaterplatz statt

Foto: Kajt Kastl

Das Fest zum Reinen Bier findet im kommenden Jahr erneut auf dem Theaterplatz statt – und zwar vom 25. bis 27. April.

Das „Fest zum Reinen Bier“ gibt es seit 2014, zuvor hieß es Georgifest und fand im Schlosshof statt. Mit neuem Look zog das Fest im Jahr 2014 in die Nähe der Hohen Schule und des Georgianums. Weil dort wegen der Sanierung seit längerem Baucontainer stehen, zog das Fest 2022 und 2023 zurück zum Neuen Schloss. Aber auch das war irgendwann wegen Bauarbeiten und neuer Verordnung nicht mehr möglich. Also musste man heuer erneut einen Ausweichplatz finden: den Theaterplatz.

Seit heute steht fest: Auch 2025 wird es dabei bleiben, denn die Sanierung des Georgianums wird noch mindestens bis zum 3. Quartal des Jahres andauern, wie wir kürzlich berichteten. Eine Rückkehr zum ursprünglichen Veranstaltungsort ist damit nicht möglich.

Bewerbungstart für Standbetreiber

Ab sofort können sich Betreiberinnen und Betreiber von Ständen mit Speisenverkauf bewerben, die das Fest zum Reinen Bier mit ihrem kulinarischen Angebot in einer entsprechend mittelalterlich gestalteten Hütte bereichern möchten. Ebenfalls können Bewerbungen von Marktbeschickern für den historischen Warenmarkt eingereicht werden. Zudem werden Künstlerinnen und Künstler gesucht, die das Publikum mit ihrer musikalischen Darbietung auf der Bühne oder als Walking Act begeistern wollen. Generell gilt es zu beachten: Die angebotenen Leistungen sollen thematisch die Zeit um das Jahr 1516 repräsentieren.

Interessierte richten ihre formlose Bewerbung mit Angabe aller notwendigen Informationen wie zum Beispiel Größe des Standes, Wasser- und Strombedarf, Gagenvorstellung sowie Technical Rider an folgende E-Mail-Adresse: festeundmaerkte@ingolstadt.de. Einsendeschluss ist Freitag, 31. Januar.

Mit dem Fest zum Reinen Bier erinnert die Stadt Ingolstadt an die Verkündung des Reinheitsgebots im Jahr 1516 durch die Bayernherzöge Wilhelm IV. und Ludwig X.

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