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Damit es sich nicht ausgespielt hat

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Damit es sich nicht ausgespielt hat

Foto: Adobe Stock / sewcream

Während der eine Soli ab 2021 abgeschafft werden soll, wird derzeit ein anderer ins Leben gerufen. Mit dem „Schauspielsoli“ will das Ingolstädter Altstadttheater seine DarstellerInnen unterstützen.

Spendenaktion „Schauspielsoli“

Das Altstadttheater startet eine Spendenaktion für die freiberuflichen SchauspielerInnen des privaten Theaters in der Kanalstraße. Seit Anfang März konnte keine einzige Vorstellung gespielt werden, damit konnten keine Einnahmen erwirtschaftet werden und somit hatten die DarstellerInnen einen kompletten Verdienstausfall. Unter dem Stichwort „Schauspielsoli“ gespendete Gelder fließen zu hundert Prozent paritätisch aufgeteilt an die SchauspielerInnen und MusikerInnen der aktuellen Eigenproduktionen des Altstadttheaters: „Wir müssen was tun“, „David Bowie: Not me“, „Effi Briest“, „Die Tür nebenan“, „Wie sich die Souffleuse vom Suff löste“.

„Wirklich toll finde ich wie solidarisch sich zumindest die Meisten momentan verhalten“, sagte Falco Blome, Künstlerischer Leiter des Altstadttheaters, in unserem Interview vom April und ergänzte: „Ich hoffe sehr, dass diese Solidarität auch weiter bis nach der Krise anhält. Das wäre etwas Schönes nach dieser schwierigen Zeit.“ Ein wenig Solidarität für die Darstellerinnen des Altstadttheaters lässt sich ab sofort mit einer kleinen Spende zeigen.

Spendenkonto:

  • Sparkasse Ingolstadt Eichstätt
  • IBAN DE 48721500000050469154
  • BIC BYLADEM1ING
  • Verwendungszweck: Schauspielsoli

Videoaktion für regionale Kunstschaffende

Das städtische Kulturreferat will Künstlerinnen und Künstlern in der Corona-Zeit ein Podium bieten und sie gleichzeitig finanziell unterstützen. Für ein 3-minütiges Video gibt es pauschal 500 Euro. Die Videos werden seit 1. Juni auf diesem YouTube-Kanal veröffentlicht.

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