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Das perfekte Dinner ist diese Woche in Ingolstadt
Kaum sitzt unser espresso-Redakteur mal nicht den ganzen Tag vor dem Fernseher, verpasst er auch schon das Wichtigste: Das perfekte Dinner sendet diese Woche aus Ingolstadt.
Zugegeben, wir sind spät dran. Aber schuld sind bekanntlich immer die anderen. In diesem Falle die Produktionsfirma der beliebten TV-Kochshow, die zwar brav E-Mails schreibt, wenn es darum geht, die Suche nach neuen Kandidaten zu unterstützen (was wir natürlich getan haben), bei der Ausstrahlung der Folgen hört man dann allerdings nichts mehr.
Es sei wie es sei: Am Montag brachte der 24-jährige Philipp sein 3-Gänge-Menü auf den Tisch und erreichte damit 34 Punkte. Gestern kochte die 62-jährige Moni aus Gaimersheim auf. Für ihr „Schweindl vom Reindl“ gab es letztendlich aber nur 29 Punkte.
Am heutigen Mittwoch können dann also auch wir einsteigen. Nadine (36) macht „Dicke Backen“ zur Hauptspeise. Am Donnerstag ist Katja (54) dran, es gibt u.a. Pute. Den Abschluss macht am Freitag die erst 18-jährige Viktoria.
Hat jetzt Hunger bekommen und geht daher Weißwurstessen auf dem Wochenmarkt: espresso-Redakteur Sebastian.

Antrag in luftigen Höhen
Die Hochzeit von Christine und Fabian Karl – unsere Hochzeitsstory aus espresso 03/2026.

Die WM der Tiere
Eine Geschichte über Fußball, Macht und das, was die Tiere des Ingolstädter Donauwaldes fast verloren hätten.

Hoppla, die Wahl ist rum!
Ingolstadt hat gewählt. Seit Gründung der BRD saßen noch nie so viele Vertreter einer rechtsextremen Partei im Stadtrat. Mehr braucht man eigentlich nicht zu sagen. Wir tun es trotzdem. Eine Rückschau auf die Ergebnisse der Kommunalwahl 2026.

Ingolstadt, Bier und Meuterei
Wenn Fastenprediger Johannes Langer neue politische Skandale aufdeckt.

Push the break
Lange war Ingolstadt eine Stadt, in der Zukunft vor allem nach Motor klang. Ein vertrautes Brummen aus Werkhallen, Pendlerverkehr – und dazu das beruhigende Gefühl: Hier geht schon nichts schief. Audi lief, also lief die Stadt. Gewerbesteuer reichlich, Haushalt solide, Selbstbewusstsein serienmäßig. Kultur durfte mitfahren, aber meist auf dem Beifahrersitz.

Die Abwarter. Warum die Union kein AfD-Verbot will
„So ein herrlicher Sonnentag und ich muss gehen. (…) Was bedeutet mein Tod, wenn durch unser Handeln Tausende gewarnt und alarmiert werden“ – Dieses Zitat von Sophie Scholl, Widerstandskämpferin im Dritten Reich, die im Alter von 21 Jahren durch das Fallbeil hingerichet wurde, bringt die Tragik unserer aktuellen Situation auf den Punkt.