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Oans, zwoa, drei
Die Stadt Pfaffenhofen lädt am Mittwoch, 30. April, alle Bürgerinnen und Bürger zum Maibaumaufstellen auf dem Pfaffenhofener Hauptplatz ein. Ab 16.30 Uhr gibt es ein buntes Kinderprogramm mit Hüpfburg und Kinderschminken. Um 17 Uhr wird dann offiziell das „Maibaumfest“ eröffnet. Die Stadtkapelle wird die gesamte Veranstaltung musikalisch umrahmen.
Das Maibaumaufstellen durch die Freiwillige Feuerwehr Pfaffenhofen findet um 18 Uhr statt, ab ca. 18.30 Uhr führt der Trachtenverein Ilmtaler traditionelle Maitänze unter dem neuen Maibaum auf. Für das leibliche Wohl sorgt die Freiwillige Feuerwehr mit Ausschank und Grill. Zuletzt wurde in Pfaffenhofen der Maibaum im Jahr 2022 aufgestellt. Dieses Jahr wird eine ca. 25 Meter große Fichte den Platz am Oberen Hauptplatz einnehmen. Sie wurde von Stadtförster Martin Fahn gefällt und von den Mitarbeitern des Bauhofs der Stadtwerke verziert.
„Trotz des Zwischenfalls – der Pfaffenhofener Maibaum wurde geklaut und anschließend gegen eine Brotzeit mit Weißwürsten, Apfelsaft, Bier und veganen Würsten ausgelöst – ist der Baum wieder wohlbehalten ‚zuhause‘. Nun bekommt er noch seinen letzten Schliff, bevor er auf dem Hauptplatz aufgestellt wird“, schreibt die Stadt Pfaffenhofen in ihrer Pressemitteilung. Aber war da nicht was? Genau, es gab noch einen „Zwischenfall“, denn der Maibaum wurde zweimal geklaut – nicht nur einmal. Aber mit Zwischenfällen kennt man sich dank des Schriftstellers Joseph Maria Lutz in Pfaffenhofen ja aus.
In Pfaffenhofen wird traditionell der Maibaum am 30. April und nicht am 1. Mai aufgestellt, um den umliegenden Dörfern am 1. Mai keine Konkurrenz zu machen und allen Bürgerinnen und Bürgern – auch den Ortsteilbewohnern – die Gelegenheit zu geben, beim Maibaumaufstellen dabei zu sein.
Aber Vorsicht, liebe Pfaffenhofener. Aller guten Dinge sind bekanntlich drei.

Das ist am Donautag 2026 geplant
Mit einem Donauschwimmen, einem Donaufest und einem Konzertabend wird am 27. und 28. Juni 2026 in Ingolstadt und Neuburg der Internationale Donautag begangen. Die Veranstaltungen rücken die Donau als Naturraum, Kulturraum und grenzüberschreitendes europäisches Flusssystem in den Mittelpunkt.

Wenn Geschichte lebendig wird
Es gibt Veranstaltungen, die weit mehr sind als ein kultureller Termin im Kalender. Sie verbinden Generationen, schaffen Erinnerungen und lassen eine ganze Region zusammenrücken. Genau das passiert derzeit in Vohburg an der Donau. Dort laufen die Vorbereitungen für die Freilicht-Festspiele 2026 auf Hochtouren – und schon jetzt ist spürbar: Die Jubiläumsaufführung von „Agnes Bernauer“ wird etwas ganz Besonderes.

„Ich hab‘ heute leider keinen Chip für dich!“
Was kommt dabei heraus, wenn sich ein internationales Supermodel mit Wurzeln in Bergisch Gladbach und einer der bekanntesten deutschen Snack-Hersteller in Köln zusammentun? – Eine Mischung aus Longevity und Jägermeisternostalgie verfeinert mit Brathähnchenaroma.

Ab aufs Board! Kostenlose SUP-Kurse am Baggersee
Die „AOK Bayern SUP ’n’ Roll Tour“ kommt noch im Juni nach Ingolstadt. Freut euch auf eine Reihe kostenloser Sportveranstaltungen mit dem Fokus auf Stand-up-Paddling-(SUP)-Kurse, Sportkurse sowie Workouts für alle Fitnesslevel am Baggersee.

Wofür steht das F in FW noch gleich?
Falls Sie sich fragen, was so in einem Postfach der Ingolstädter Lokalredaktionen landet, müssen Sie sich aktuell nur auf Facebook umschauen. Die Freien Wähler verwursten dort gerade alles fleißig zur Pressemitteilung.

Bekommt Ingolstadt einen neuen Club an bekannter Stelle?
„Clubbetreiber aufgepasst!“ ist auf gängigen Immobilienportalen zu lesen. Gesucht wird ein neuer Pächter für eine in Ingolstadt nur allzu bekannte Adresse: die des ehemaligen Amadeus. Seit im vergangenen Oktober das B1 dort auszog, steht die Immobilie leer. Kehrt bald Leben zurück?