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Neuer "Fairteiler" in Ingolstadt
Am Samstag, 3. August, um 11 Uhr eröffnet foodsharing Ingolstadt einen neuen „Fairteiler“ in der Eigenheimstraße 20 auf dem Gelände der Evangelischen Freikirche Mennonitengemeinde Ingolstadt. Gemeinsam mit der Mennonitengemeinde und mit finanzieller Unterstützung der Stabsstelle Nachhaltigkeit der Stadt Ingolstadt konnte dieser „Fairteiler“ realisiert werden. Insgesamt gibt es nun vier „Fairteiler“ in Ingolstadt, die zur Weitergabe von überschüssigen Lebensmitteln dienen.
Foodsharing hat sich zur Aufgabe gemacht, noch genießbare Lebensmittel aus Ernteüberschüssen, Gastronomie, Handel oder auch Privathaushalten zu retten. Für die ehrenamtlichen Helfer von foodsharing steht der ökologische Aspekt im Vordergrund. Dies steht in keiner Konkurrenz zur Tafel, die ebenfalls Lebensmittel an Bedürftige verteilt. Foodsharing holt die Lebensmittel von Supermärkten, gastronomischen Betrieben oder von Privatpersonen ab, die die Tafel nicht übernehmen kann. Rund 190 „Foodsaver“ sind derzeit im Einsatz, knapp 30 Betriebe geben ihre überschüssigen Lebensmittel ab.
Allein 2023 konnten so circa 105 Tonnen Lebensmittel durch foodsharing Ingolstadt gerettet werden.
Was ist ein „Fairteiler“?
Ein „Fairteiler“ ist ein Ort, zu dem Menschen Lebensmittel bringen können, die noch zur Weitergabe geeignet sind und aus dem andere wiederum Lebensmittel für den Eigenbedarf entnehmen können, ohne irgendwelche Voraussetzungen erfüllen zu müssen. Der Fairteiler ist beim Gesundheitsamt registriert und wird von ehrenamtlichen Foodsavern regelmäßig kontrolliert, um zu gewährleisten, dass nur unbedenkliche Lebensmittel weitergegeben werden. Kritische Lebensmittel wie z. B. Fleisch oder rohe Eier dürfen nicht weitergegeben werden.
Das Angebot richtet sich an Menschen aus der Nachbarschaft, die miteinander Lebensmittel retten und austauschen möchten, um der Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken.
Zur Eröffnung sind alle Interessierten herzlichst eingeladen, sich vom neuen „Fairteiler“ sowie der Arbeit des foodsharing-Bezirks Ingolstadt ein Bild zu machen. Wer sich ebenfalls bei foodsharing ehrenamtlich engagieren möchte, kann sich entweder vor Ort bei der Eröffnung oder im Internet unter www.foodsharing.de informieren.

Wofür steht das F in FW noch gleich?
Falls Sie sich fragen, was so in einem Postfach der Ingolstädter Lokalredaktionen landet, müssen Sie sich aktuell nur auf Facebook umschauen. Die Freien Wähler verwursten dort gerade alles fleißig zur Pressemitteilung.

Bekommt Ingolstadt einen neuen Club an bekannter Stelle?
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27. Markt der Handwerkskunst im Bauerngerätemuseum
Das Bauerngerätemuseum hält seinen traditionellen Markt der Handwerkskunst ab. Am Samstag und Sonntag, 13. und 14. Juni, füllen 35 Ausstellerinnen und Aussteller den Hof, Garten und die Halle des Museums mit Leben.

Vom Öffnen einer Blackbox
Die Künstlerin schafft ein Werk und stellt es dann irgendwo aus. Was jedoch passiert dazwischen? Hier erstreckt sich ein großer unbekannter Raum. Eine Blackbox. Nicht nur für Kunstinteressierte, sondern auch für die Künstler:innen selbst. Die Ingolstädter Fotografin Laura Michèle Kniesel blickt mit ihrer Fotoserie „Mit freundlichen Grüßen“ hinter die mitunter bürokratischen Kulissen des Kunstbetriebs. Die Ausstellung ist noch bis Mitte Juni in der Galerie im Stadttheater zu sehen. Vergangene Woche kam die ehemalige MKK-Direktorin Dr. Simone Schimpf zum Artist Talk vorbei.

Michaelis Badkultur feiert Eröffnung nach Neugestaltung
Beim exklusiven Pre-Opening der neuen Ausstellung freute man sich über den Besuch von langjährigen Bestandskunden, Neukunden, Architekten, Freunden und Bekannten. Das Event lebte von der Zusammenarbeit von aufstrebenden, jungen Unternehmern. Passend zum Bäder Design gab es Schmuck Design von Uname Atelier aus Berlin und ausgefallene Cocktail Eigenkreationen von Flo’s Cocktailbar aus Ingolstadt.

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