Startseite » News & Events » Mr. Wink..?
Mr. Wink..?
Was kommt raus, wenn sich ein Designer in der Corona-Zeit auf virtuelle Japan-Rundreise begibt? Ein ziemlich abgefahrenes Skizzenbuch! Beim digitalen Künstlergespräch des Museums für Konkrete Kunst trefft ihr auf den ominösen Stiftschwinger Mr. Wink…
Am Donnerstagabend (21.07.) steht eine fiktive Figur im Mittelpunkt: Mr. Wink, alias Winkelmann. Von seiner virtuellen Japanreise inspiriert hat he/she ein Buch mit Artworks veröffentlicht, die sich aus dem Alltag davonträumen: „Rainbow. A Fantasy Popart Adventure“. So ganz fiktiv ist Mr. Wink natürlich nicht, dahinter steckt die eine Hälfte des Hamburger Designduos Rocket and Wink, das mit seinen Gestaltungen Marken wie Fritz Kola berühmt gemacht hat.
Marie-Luise Heske (Stiftung für Konkrete Kunst und Design), Dr. Franziska Ida Neumann (I date art.) und Mr. Wink aus dem Off sprechen darüber, was in einem Künstlerbuch an Überlegung, Arbeit und auch Witz stecken kann.
Was euch im Buch erwartet, seht ihr hier:
Virtueller Klappentext zum Buch: „Ein Lockdown-Tagebuch ganz anderer und persönlicher Art: Mr Wink alias Winkelman will weit weg, ohne sich vom Platz zu bewegen. Er begibt sich zunächst auf virtuelle Japan-Rundreise, schaltet dann den Rechner aus und hält sämtliche seiner Culture Clashs in einem Skizzenbuch fest. Und entwirft insgesamt drei Monate lang mit strikter Farbreglementierung (sechs Farben des Regenbogens) und in Handarbeit Designs, die sich aus dem Alltag davonträumen.“



- Was? Im Gespräch mit… Mr. Wink; Digitaler Talk
- Wann? Donnerstag, 21. Juli, 19 Uhr
- Wo? Überall, das Gespräch findet via Zoom statt
Die Zugangsdaten sind auf der Homepage des MKK zu finden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Der Onlinetalk zum Thema kreative Ideenfindung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Die andere Seite der Gestaltung. Anton Stankowski und die nächste Generation“. Laufzeit bis 25.09.2022.
Artworks/Fotos, außer anders gekennzeichnet: Rocket and Wink 2022

Schäfflertanz: Letzte Chance am Faschingsdienstag
120 Auftritte in etwas mehr als fünf Wochen. Die Ingolstädter Schäfflergilde hat sich die anstehende Pause redlich verdient. Diese dauert – so will es die Tradition – ganze sieben Jahre. Erst 2033 tanzen die Schäffler wieder im Kreis. Eine letzte Chance gibt es am Faschingsdienstag.

Fotogalerie: Ingolstädter Ballnacht 2026
Die Ingolstädter SPD feierte am Samstag im Stadttheater ihre rauschende 23. Ingolstädter Ballnacht. Bis in die frühen Morgenstunden wurde in Saal und Foyer ausgiebig getanzt und gefeiert. Tanzmusik, Akrobatik und zahlreiche Showeinlagen begeisterten die vielen Ballgäste.

IOC verkaufte T-Shirt mit „Hitlergruß“-Motiv
Olympia 1936 unter der Hakenkreuzflagge – das wohl schwärzeste Kapitel deutscher Sportgeschichte. Dass das IOC noch bis vor kurzem ein Motiv aus eben dieser Zeit über den offiziellen Olympia-Onlineshop vertrieb, brachte der Organisation diese Woche viel Kritik ein. Nur: die zahlreichen Presseberichte besprechen ein Motiv der Sommerspiele 1936. Verkauft wurde allerdings auch ein Motiv aus den Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen – mit noch problematerischem Inhalt.

Weltberühmte Tanzkompanie kommt nach Ingolstadt
Im Februar kommt Gauthier Dance als Gastspiel mit dem Tanztheater „FireWorks.“ ins Große Haus des Ingolstädter Stadttheaters. Noch gibt es Tickets für die Vorstellungen der weltberühmten Tanzkompanie.

Fotogalerie: Wiener Ball 2026
Mit rund 700 Ballgästen ging im Stadttheater Ingolstadt am Samstagabend die Jubiläumsausgabe der Wiener Ballnacht über die Bühne. Das Symphonische Salonorchester Ingolstadt präsentierte im Festsaal zum 25-Jahr-Jubiläum Tanzmusik aus 150 Jahren unter der Leitung von Dirigent Walter Kiesbauer.

An uns denkt doch kein Mensch!
Vielen kleinen Kommunen fehlt das Geld für notwendige Investitionen. Der Frust steigt mit jedem Schlagloch, jedem Tropfen durch das undichte Schuldach. Abhilfe könnte ausgerechnet die umkämpfte Vermögensteuer schaffen. Da sind sich zwei Wissenschaftler der KU Eichstätt einig. Ein Interview über die »Politik der 1.000 Fördertöpfe« und Wege aus der Misere – und warum wir mehr investieren müssen, um die Demokratie zu schützen.